Das Papier des Prof. Robert Faurisson für die Teheraner Holocaust-Konferenz 2006 - Deutsche Übersetzung

Robert Faurisson, 11. Dezember 2006

Für Präsident Mahmoud Ahmadinedschad
Für unsere Gewissensgefangenen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Horst Mahler
Für Arthur Butz, Fred Leuchter, Barbara Kulaszka, Ahmed Rami, Gerd Honsik, Heinz Koppe

Zusammenfassung

Beim Nürnberger Prozeß (1945-1946) hat das Tribunal der Sieger das besiegte Deutschland unter anderem beschuldigt,

1) die physische Vernichtung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben;
2) zu diesem Zweck bestimmte Waffen zur Massenvernichtung entwickelt und verwendet zu haben, insbesondere diejenigen, die "Gaskammern" genannt werden;
3) hauptsächlich mit diesen Waffen, aber auch durch sonstige Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden verursacht zu haben.

Zur Stützung dieser dreifachen Beschuldigung, die über die letzten sechzig Jahre immer wieder von der Gesamtheit der westlichen Medien aufgegriffen worden ist, konnte kein Beweisstück vorgelegt werden, das einer Prüfung standhält. Professor Robert Faurisson hat 1980 daraus geschlossen:

"Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk - aber nicht seine Führer - und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind."

Im Jahre 2006 hält er diese Schlußfolgerung vollständig aufrecht. In nahezu sechzig Jahren haben die Revisionisten, beginnend mit den Franzosen Maurice Bardèche und Paul Rassinier, aus historischer und wissenschaftlicher Sicht eine eindrucksvolle Reihe von Siegen über ihre Gegner errungen. Zwanzig Beispiele solcher Siege, von 1951 bis heute, werden hier aufgezählt.

Der Revisionismus ist keine Ideologie, sondern eine Methode, die von der Suche nach der Genauigkeit in Geschichtsfragen beseelt ist. Die Umstände sorgen dafür, daß der Revisionismus auch das große intellektuelle Abenteuer der heutigen Zeit geworden ist.

1929 als Sohn eines französischen Vaters und einer britischen (schottischen) Mutter geboren, lehrte Robert Faurisson klassische Literatur (Französisch, Latein, Griechisch), spezialisierte sich auf die Analyse moderner und zeitgenössischer französischer literarischer Texte, danach auf die Bewertung von Texten und Dokumenten (Literatur, Geschichte, Medien). Er unterrichtete vor allem an der Sorbonne und der Universität von Lyon. Wegen seiner revisionistischen Stellungnahmen wurde ihm das Unterrichten untersagt. Er wurde zahlreiche Male gerichtlich verurteilt und zehnmal tätlich angegriffen. In Frankreich ist ihm der Zugang zur Presse, zum Rundfunk und zum Fernsehen versperrt, wie das bei allen Revisionisten der Fall ist. Zu seinen Werken gehören "Écrits révisionnistes (1974-1998)" (revisionistische Schriften (1974-1988)), erschienen in vier Bänden.


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