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January 24, 2006
Ernst Zündels Holocaust-Ketzerverfahren
beginnt erneut am 9. Februar 2006! Sechs
Gerichtstage sind vorläufig vorgesehen!
Iran rüstet sich für eine
Revisionistenkonferenz!
Bundesweite Großdemonstration
ist für den 8. April 2006 in Mannheim geplant, um gegen die Einkerkerung
deutscher Dissidenten zu protestieren! Man
erwartet bis zu 1000 Demonstranten!
Sogar “Linke” setzen sich
jetzt tapfer für die Meinungsfreiheit ein!
“Nicht
alle Widerwärtigkeiten sind strafbar!” (Die Welt)
Zur Lage der Nation: Wörtlich
gesprochener Text einer wichtigen Videoaufnahme
von Horst Mahler
An unsere Freunde in der ganzen Welt!
Heute komme
ich mir ein bißchen ungeschickt vor, denn mein treuer Übersetzer ist nicht
zu erreichen – vielleicht ist er krank, oder auf Ferien gefahren?
Somit bin ich auf mich selber angewiesen, und wie ich schon oftmals
erwähnt habe, ist mein passives Deutsch fast lückenlos und fehlerlos, aber
wenn es auf den Wortschatz ankommt, um etwas selber zu schreiben, dann
hapert’s doch so ziemlich!
Und gerade
dieser Brief ist überaus historisch wichtig, denn ich
glaube, ein ernster Aufstand für die historische Wahrheit hat
begonnen! So gut es geht, will
ich ein paar dieser Neuigkeiten zusammenstückeln, damit unsere Leser sehen,
daß unsere jahrzehntelange Arbeit und die vielen, vielen Opfer, die
gebracht wurden, sich vielleicht doch am Ende bezahlt machen werden –
obwohl in einer Richtung, die wir selber vor ein paar Monaten noch nicht
ahnten.
Vorauf:
Ernsts Ketzerverfahren wird erneut angekurbelt, und wie es jetzt
aussieht, sind sechs Gerichtstage vorgesehen, nach deren Abschließung im März
ein Urteil erwartet werden wird. Ist
jemand gespannt, wie es ausfallen wird - in einer Kolonie Israels, die man
Deutschland nennt? Ernst glaubt
nicht, daß dieses Verfahren im jetzigen Deutschland konventionell gewonnen
werden kann – was aber noch lange nicht heißt, daß der Kampf verloren
ist! Im Gegenteil – er ist
viel größer, und viel bedeutender, als sogar wir es uns träumen ließen!
Lese und staune!
Die zwei größten
und vielversprechendsten Neuigkeiten sind erstens, das politische Angebot
des Iranian Presidents, eine Revisionistenkonferenz mit Hilfe der Liga
der Arabischen Journalisten zu organisieren, und zweitens, daß eine
bundesweite Demonstration am 8. April in Mannheim stattfinden wird, zu der
man bis zu 1000 Demonstranten erwartet, die gegen die Terrorzensur der vier
eingekerkerten Revisionisten protestieren werden.
Iran zieht den Hut vor den Revisionisten
Es
fing damit an, daß der junge iranische Präsident sich mehrmals darüber äußerte,
daß im “demokratischen” Westen “Holocaustleugner” von ihren
scheinheiligen, Zionist-hörigen Regierungen eingesperrt würden.
Er hat Ernst Zündel nicht beim Namen genannt, aber im Zusammenhang
war es kein Geheimnis, wen er meinte. Viele
Internetjournalisten griffen es auf, während sich die Holocaust-Lobby wie
immer entsetzlich aufregte, daß man überhaupt Mitleid mit solchen Ketzern
zeigen könnte. Aber das
richtige Feuer fing erst an, als der iranische Präsident die BRD und Österreich
forsch aufforderte, Land bereitzustellen, um dort die Zionisten anzusiedeln,
wenn es den Holocaust wirklich gegeben hätte.
Nur so könnte im nahen Osten wieder Frieden
einkehren, behauptete er.
Da
gab es aber ein Gejaule und Gezeter aus bekannten Ecken!
Mir schien es, daß dies eine indirekte diplomatische Aufforderung an
diese zwei europäischen Regierungen war, sich endlich mal ernsthaft mit dem
Holocaust auseinanderzusetzen, aber es blieb bei der frommen Hoffnung, so
wie es schien. Daraufhin hat
sich der energische Präsident die Ärmel selber aufgekrempelt – und was
daraus werden wird, bleibt abzuwarten. Man
wird wahrscheinlich wieder die klotzige Holocaustkeule benutzen, um diesem
Plan ein Ende zu setzen – aber inzwischen haben wir ein Medienfest, wie
wir es selten erlebten! Schon
gestern hörte ich, daß dieses Revisionistenkonferenzangebot im CNN ausführlich
diskutiert wurde – und diese Reklame kostet uns keinen roten Heller!
Zweitens
landete folgende erfreuliche E-Post auf meinem Computerschirm:
Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen!
Die Verteidigung der Presse- und
Meinungsfreiheit ist eines unserer Hauptanliegen. Jeder muß seine Meinung
in Wort und Schrift verbreiten dürfen, so lange er nicht zur Gewalt aufruft
oder Pornographie verbreitet. Dies muß für Menschen jeglicher Religion
oder Weltanschauung gelten und unabhängig davon, ob die Meinung falsch oder
richtig ist, denn das zu beurteilen, sollte jedem Menschen selbst überlassen
bleiben und nicht Parteipolitikern, Richtern oder Staatsanwälten.
Unser Anliegen ist leider nicht
selbstverständlich. Dies beweisen die Schicksale der beiden Deutschen Ernst
Zündel und Germar Rudolf, sowie des Briten David Irving und des Flamen
Siegfried Verbeke.
Nicht nur für deren Meinungsfreiheit
wollen wir am 8. April auf die Straße gehen, sondern für die
Meinungsfreiheit jedes einzelnen Deutschen! In einer Zeit von Sozialabbau,
Massenarbeitslosigkeit, Werte- und Moralverlust, Überfremdung und
Fremdbestimmung ist die Meinungsfreiheit eines unserer als höchstes
anzusehenden Rechte, welches wir uns von diesem System nicht beschneiden
lassen. Heute sind es Zündel, Rudolf, Irving und Verbeke, morgen vielleicht
schon DU.
Wir wollen keine (schein)moralischen
Instanzen, welche uns Deutschen vorschreiben möchten, was Gut und Böse,
was Richtig und Falsch ist. Wir ALLE sind mündige Bürger und benötigen
keine geistigen Vordenker aus Politik und Medien, welche uns ihr verkommenes
Weltbild einhämmern wollen. Diese politische Justiz in Deutschland sollte
jedem vorgehalten werden, der die Menschenrechtsverletzungen in China,
Nordkorea, Türkei, dem Sudan und anderswo in weiter Ferne beklagt, die
Augen aber vor den Vorkommnissen in unserem Land verschließt. Deshalb
demonstrieren wir am 8. April unter dem Motto: "Schafft
Meinungsfreiheit - Freiheit für Zündel, Rudolf, Verbeke und Irving!".
Demonstrationsaufruf:
Wann:
8. April 2006 um 13 Uhr
Wo:
Mannheim
Motto:
"Schafft Meinungsfreiheit ˆ Freiheit für Zündel, Rudolf, Verbeke und
Irving!"
Treffpunkt:
Vorplatz des Wasserturms
Redner:
Worch
Wulff
Rieger
Wöll
Heise
Tegethoff
Veranstalter:
Freie Kräfte Rhein-Neckar
Kontakt:
meinungsfreiheit(at)hotmail.de
http://www.ab-rhein-neckar.de/meinungsfreiheit/
...Bitte weiterleiten und in Foren und
auf Netzseiten bewerben...
Wenn
Sie dabei sein wollen oder können, bitte in Reihe treten!
Dies ist das erste Mal in 60 Jahren, soviel ich weiß, wo Menschen
auf die Straße gehen, um Revisionisten als Kameraden im Freiheitskampf
anzuerkennen! Historisch überaus
wichtig!
Drittens:
Es gab ein paar gerunzelte Stirnen, als bekannt wurde, daß sich
sogar ein paar “Linke” aktiv für die geschichtliche Freiheit einsetzen.
Meiner Meinung nach ist das nur zu begrüßen, denn viele von uns
haben einstmals “links” gedacht und vielleicht auch gehandelt, bevor wir
politisch erwachten. Meiner
Meinung nach sollten uns nicht in Vorurteilen gefallen, denn wir brauchen
alle Hilfe, die wir um uns sammeln können.
Hat unser Vorbild vor vielen Jahrzehnten es nicht ähnlich getan?
Zum
Beispiel schrieb ein Redakteur einer “linken” Webseite, die schon
mehrere Artikel über Ernsts Verhaftung publiziert hat:
Offener Brief an Manfred Schäuble und
Brigitte Zypries
20. Dezember 2005
Sie
reden von Demokratie, Frieden und Freiheit in Deutschland und Europa und
sind doch dafür mitverantwortlich, daß Ernst Günter Kögel, Rigolf
Henning, Ernst Zündel, Germar Rudolf und viele andere deutsche Patrioten
politisch verfolgt und nach zionistischem Strafrecht verurteilt werden.
Unter
Ihrer politischen Verantwortung wurden die Interessen des Holocaust in das
deutsche Strafrecht eingeführt und dogmatisiert, so wie dies die
katholische Kirche als Inquisitionen exerzierte.
Wenn
Sie es weiterhin zulassen sollten, daß die besten deutschen Denker
diffamiert und eingekerkert werden, dann ist der aktive und organisierte
Widerstand unerlässlich.
Deshalb
werde ich durch eine Mahnwache am Brandenburger Tor und mit einer
umfassenden Dokumentation über den aktuellen Stand der politischen
Verfolgung gegen deutsche Patrioten durch „unsere Justiz“ aufmerksam
machen, um einen Schaden für unser Volk abzuwenden, der sich letztlich auf
ganz Europa und auch gegen alle Juden auswirken müsste.
Nutzen
Sie bitte die Zeit bis zum Jahreswechsel dazu, sich über die Lage der
politischen Gefangenen in Deutschland zu informieren.
Als
verantwortlicher also-Redakteur habe ich es mir zum Ziel gemacht,
verantwortungsvoll, offen und öffentlich gegen diese unerträglichen
Machenschaften vorzugehen, um möglichen Eskalationen vorzubeugen und bürgerkriegsähnlichen
Zuständen entgegenzuwirken, die sich letztlich gegen alle Ausländer, aber
auch gegen die Judenheit in aller Welt richten würden.
Am
16. Dezember 2005 habe ich Herrn Studienrat Kögel in der
Justizvollzugsanstalt in Düsseldorf besucht, weil ich vor fast 25 Jahren
seine Bekanntschaft gemacht habe und seit dieser Zeit seine hervorragende
Arbeit als Staats- und Verfassungsdenker und Humanist und Patriot in
lebendiger Erinnerung habe.
Der
„Fall Kögel“ ist nur ein Fall unter tausenden von gleichen oder ähnlichen
Fällen der OMF-Systemjustiz der alliierten Siegermächte über deutsche
Patrioten als weltweite Strafverfolgung wie im Falle Zündel und Prof. Hamer.
Ich
möchte Sie dringend bitten, sich über die wahren Hintergründe zu
informieren, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie die dafür
verantwortlichen Staatsanwälte und Richter auch weiterhin als
Verfassungsbrecher gewähren lassen.
Mit
freundlichen Grüßen
Bernhard Heldt
Sogar die Systemmedien rühren sich
sangsam. Drei Tage vor
Jahresende brachte Die Welt
folgenden Bericht, anscheinend aus dem Englischen übersetzt:
Nicht
alle Widerwärtigkeiten sind Straftaten /
Gastkommentar -
Bedrohte Meinungsfreiheit
von Ralf Dahrendorf
Seit dem 11. September 2001 werden
immer mehr Freiheiten im Namen der Freiheitsverteidigung beschnitten. Neue
Visa-Bestimmungen und andere Reisebeschränkungen, immer mehr staatlich erfaßte
persönliche Daten und die allgegenwärtige Präsenz von Überwachungskameras
erinnern mehr an George Orwell als an John Stuart Mill.
Großbritannien ist nicht das einzige
Land, in dem Habeas-Corpus-Rechte wie die Unantastbarkeit der Person beschränkt
werden sollen.
Jetzt ist sogar das fundamentale
Grundrecht einer liberalen Ordnung, die Meinungsfreiheit, unter Druck
geraten.
Manche Einschränkungen sind verständliche
Relikte aus der Vergangenheit, die aber trotzdem überprüft werden sollten.
In Österreich wurde der britische
Historiker David Irving verhaftet, weil er den Holocaust leugnet; doch in
der Gefängnisbücherei fand er zwei seiner Bücher, die zu seiner
Verhaftung geführt hatten!
In Berlin herrscht große Sorge vor
einer Schändung des Holocaust-Mahnmals, obwohl der Architekt Peter Eisenman
den Aktionen rund um sein Werk gelassen entgegensieht. Die Ursachen für
andere Einschränkungen sind jüngeren Datums. In den Niederlanden werden
seit der Ermordung Theo van Goghs neue Gesetze gegen Haßpredigten gefordert.
In Großbritannien haben Gesetzesvorschläge über die Anstiftung zu religiösem
Haß zu Zweifeln an der liberalen Reputation von Tony Blair geführt.
Können derartige Forderungen nach
Beschränkung der Meinungsfreiheit jemals legitim sein? Die grundsätzliche
Antwort darauf muß sicher nein lauten.
Zwar können alle Freiheiten von den
Feinden der Freiheit mißbraucht werden, aber die Vorteile der freien
Meinungsäußerung sind größer als der Schaden durch ihren Mißbrauch.
(...)
Gibt es also keine Ausnahmen? Heute
machen wir uns Sorgen über die Ausnutzung der Meinungsfreiheit zur Beschwörung
von Gewalt. Doch um das Gedeihen freier Gesellschaften zu fördern, sollten
die Beschränkungen der freien Meinungsäußerung eher gelockert als verschärft
werden.
Meiner Meinung nach sollte die Leugnung
des Holocaust im Gegensatz zur Forderung nach Tötung von Juden nicht unter
Strafe gestellt werden.
Ebensowenig sollten die in den Moscheen
verbreiteten Attacken gegen den Westen, wie bösartig sie auch sein mögen,
verboten werden. Anders zu behandeln jedoch sind offene Aufforderungen, sich
einem Selbstmordkommando anzuschließen. Wie steht es um die Verherrlichung
der "Märtyrer", die bei der Ermordung anderer ums Leben kamen?
Die Grenze zwischen impliziter und expliziter Anstiftung ist nicht so leicht
zu ziehen, aber auch hier sollte man eher großzügig als einschränkend
agieren.
In allen Fällen sind aktive und wache
Bürger gefragt, die gegen Dinge auftreten, die ihnen mißfallen, und nicht
der Ruf nach einem Staat, der strenger dagegen vorgeht. Die direkte
Anstiftung zu Gewalt wird - zu Recht - als inakzeptabler Mißbrauch der
Meinungsfreiheit gesehen, aber viel von den Widerwärtigkeiten, die ein
David Irving und die Haßprediger von sich geben, fällt nicht in diese
Kategorie. Deren Tiraden sollte man mit Argumenten beikommen, nicht mit der
Polizei.
Der Autor, Mitglied des
britischen Oberhauses, war Rektor des St. Antony's College in Oxford.
http://www.welt.de/data/2005/12/27/823181.html
Vor einigen Wochen schickte mir Horst Mahler ein DVD
mit den Worten: “Vielleicht fällt
Dir etwas ein?” Der Titel ist
“Zur Lage der Nation” und
der Text, hier in Auszügen gebracht, ist genau das, was viele Deutsche und
Deutschstämminge in der ganzen Welt willkommen heißen werden – nämlich
einem erstickenden Tabu zu Leibe zu gehen.
Wörtlich gesprochener Text der Videoaufnahme von Horst
Mahler, Herbst 2005 (gekürzt)
Ich sollte vielleicht ein paar
einleitende Bemerkungen machen, weil wir so abgerichtet sind, daß wir
bestimmte Gedanken gar nicht mehr hören können.
Wir sind dann immer versucht, mit Gefühlen abzuwehren, was an
Gedanken herangetragen wird.
Wir bewerten Gedanken nicht danach ob
sie richtig oder falsch, wahr oder unwahr sind, sondern ob sie bestimmten
moralischen Kategorien genügen, ob sie politisch korrekt sind.
Das ist ein Tabu, was in uns
eingepflanzt ist über Jahrzehnte, vielleicht schon über ein Jahrhundert,
daß wir ganz bestimmte Themen nicht mehr sachlich zur Kenntnis nehmen –
Themen, wenn es um Juden geht. Das
Thema Judentum/Jude ist in uns von Gedankenpolizei umstellt.
Wir dürfen nicht sachlich über dieses Thema nachdenken.
Und wir denken jetzt in dem, was folgt,
über die Juden nach - über die Juden und über das Verhältnis der Juden
zu uns als Deutsche, und umgekehrt der Deutschen zu Juden. Und das, was da
kommt, ist so schrecklich für einen Normalbürger, daß er geneigt ist,
aufzustehen und schreiend davonzulaufen.
Es geht auch um das Thema Holocaust -
Holocaust als eine politische Waffe des Feindes der Deutschen, der Judenheit.
Und schon das allein auszusprechen ruft heftigste Reaktionen hervor, und es
ist wichtig, sich darüber Klarheit zu verschaffen, damit wir endlich wieder
dazu durchdringen, Gedanken nach ihrem eigentümlichen Wert, ob sie richtig
oder falsch, wahr oder unwahr sind, zu beurteilen.
Ich sage es vorweg: diese
Holocaustreligion baut auf - auf der gewaltigsten Lüge der Weltgeschichte.
Der Holocaust, so wie er uns als Mord am jüdischen Volk vorgeworfen wird,
ist eine Erfindung.
Ich weiß ganz genau, daß jetzt alle
Staatsanwälte sich das aufschreiben, um ein Ermittlungsverfahren
einzuleiten. Das hat aber mit Rechtsanwendung nichts zu tun, sondern sie
sind Willensvollstrecker einer Fremdmacht, einer Feindmacht im eigenen Lande.
Und gegen die müssen wir aufstehen.
Es geht um den Aufstand des Deutschen
Volkes zu seiner Erhaltung, zu seiner Freiheit, um den Aufstand gegen den
Versuch, das Deutsche Volk zu vernichten. Die Hauptwaffe, die Hauptstrategie
in diesem Krieg gegen das Deutsche Volk ist die Lüge von den sechs Millionen in Auschwitz getöteten, oder
vier Millionen in Auschwitz getöteten Juden. Sechs Millionen sollen es insgesamt gewesen sein.
Und wir werden nicht leben und nicht überleben, wenn wir uns von dieser Lüge
nicht befreien.
Das hat nicht mit Ausbeutung zu tun, daß
man Geld dafür erpreßt und so weiter, das auch, aber das ist von völlig
untergeordneter Bedeutung. Es geht schlicht und ergreifend um den Seelenmord
am Deutschen Volk.
Und das klingt in den Ohren eines „normalen“
Bürgers in Deutschland, der sich mit dieser Thematik nicht beschäftigt
hat, so fürchterlich, daß er vielleicht jetzt schon abschaltet.
Aber er verbirgt sich da nur vor sich selbst; er ist ängstlich; er fühlt,
daß diese Gedanken doch wahr sein könnten, aber er will sich damit nicht
auseinandersetzen.
Unsere Schwäche besteht darin, daß
wir gar nicht so schlecht von den Juden denken können, wie die Judenheit
durch die Geschichte, aber insbesondere im 20ten Jahrhundert gegen uns,
gegen das Deutsche Volk, aber auch gegen alle anderen Völker, insbesondere
die europäischen Völker, gehandelt hat. Diesen Gedanken müssen wir prüfen,
und müssen wir erst mal zulassen zur Prüfung – ob das, was ich hier
gesagt habe, einen ernsthaften Hintergrund hat.
Wir haben ein moralisches Verhältnis
zu allen Völkern, zu allen Menschen. Wir betrachten sie mehr oder weniger
als unseresgleichen und haben Hemmungen, über sie auf dieser Weise
nachzudenken, wie es notwendig ist, um zur Kenntnis zu nehmen, daß es ein
Volk, ein auserwähltes Volk gibt, das zu allen anderen Völkern kein
moralisches Verhältnis hat, sondern das wünscht, daß diese anderen Völker
vernichtet werden, daß sie getötet werden. Und das ist etwas, was unserem
Bewußtsein völlig fremd ist.
Die Juden sind dieses auserwählte
Volk. (…) Das ist im Alten
Testament, das Buch Jesaja, im 34ten Kapitel Vers 2:
Da wird also offenbart:
„Denn
der Herr ist zornig über alle Heiden, (alle Heiden!) und grimmig über alles ihr Heer, (also das was ihre Macht ist)
und er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten, (zum
Schlachten!) und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von
ihren Leichnamen, aufgehen wird, und die Berge von ihrem Blut fließen.“
Krasser kann man das
Vernichtungsprogramm Jahwes nicht formulieren; und wir sind es gewohnt,
diese alten Schriften nicht mehr ernst zu nehmen. Und das ist bereits ein tödlicher
Irrtum.
Hier muß man die Frage stellen: Wie
kommt es, daß ein Volk aus dem Altertum in die Gegenwart hineinragt und zu
einem Problem geworden ist - heute eine reale Macht, eine Weltmacht ist? Wie
ist es zu erklären, daß die Juden, über alle Völker verstreut, sich als
diese Macht, als diese Judenheit behaupten konnten über viertausend Jahre
hinweg und heute diese Bedeutung haben? Alle anderen Völker des Altertums
sind untergegangen, die Assyrer, die Babylonier, die Perser, die Ägypter,
die Griechen, die Römer. Alle sind sie verweht.
Nur dieses eine Volk, von Jahwe auserwählt, ist
heute noch da und ist nicht nur da, sondern es ist weltbeherrschend - durch
das Geld, durch die Medien, und es ist ein
Feind in allen Staaten, ein innerer Feind.
Das hat schon der deutsche Philosoph
Johann Gottlieb Fichte ganz klar ausgesprochen:
Es ist ein feindlicher Staat. Und das könnte man noch hinnehmen.
Aber er sagt, dieser Staat ist gegründet auf dem Hass gegen alle Völker,
so wie ich es hier gerade vorgelesen habe. Wir machen einen entscheidenden
Fehler, wenn wir die heiligen Schriften der Juden nicht ernst nehmen, denn
das, was dort geschrieben steht, ist die kulturelle, die geistige Substanz
dieses Volkes, daß in allen Völkern eine Minderheit ist und doch ein
feindlicher Staat im Staate. Und man kann nicht einer größeren Gefahr [aus]geliefert
sein, als einen realen, tatsächlich vorhandenen mächtigen Feind im eigenen
Lande nicht als solchen zu benennen und wahrzunehmen. Denn dann hat dieser
Feind die Möglichkeit, im Stillen das Vernichtungswerk auszuführen - und
er wird alle Völker dann in dieser Weise umbringen, wie es gerade jetzt mit
dem Deutschen Volke geschieht.
Wir sind das Objekt eines Seelenmordes.
Und Seelenmord heißt eben, daß wir als Volk gemordet werden. Das heißt
nicht, daß die physisch vorhandenen Deutschen alle umgebracht werden, aber
als Volk verlieren wir unser Dasein, verlieren wir unser Leben und sind dann
eben nur noch Biomasse, freiverfügbar für ganz andere Interessen, die
nicht die unsrigen sind. Das ist der Hintergrund.
Und wir werden es erleben, daß immer
nur über Antisemitismus gesprochen wird und dann alles über die herfällt,
die man für Antisemiten erklärt, oder zu Antisemiten erklärt. Man fragt
aber nie: “Was ist der Grund
des Antisemitismus?” Die
Deutschen sind ja dafür bekannt, daß sie gründlich sind, daß sie immer
nach dem Grund einer Erscheinung fragen. Wir haben also allen Anlaß, zu
fragen, wenn es Antisemitismus gibt, was immer man darunter verstehen will,
und er diese Bedeutung hat - daß man jetzt sogar erwägt, eine UN-Deklaration
gegen den Antisemitismus zu machen - was ist der Grund, daß es diese
Erscheinung gibt?
Die Juden verurteilen jeden, den sie
als Antisemiten bezeichnen und identifizieren, aber sie würden jede Frage
nach dem Grund des Antisemitismus selbst schon als ein Verbrechen verfolgen.
Ganz konkret. Das gilt dann eben als Volksverhetzung. Wenn es richtig ist,
was ich gesagt habe, daß es in allen Staaten einen inneren Feind gibt, dann
haben wir eben diese Frage zu stellen: “Was ist der Grund des
Antisemitismus?”
Aber alle diese Überlegungen sind
heute abgeschnitten. Es gibt für jeglichen Dialog, für alle Diskussionen,
für alle Auseinandersetzungen, im politischen, im weltanschaulichen und im
kulturellen Bereich ein Tabu, das als eine unausgesprochene Voraussetzung
wirkt. Wir dürfen Argumente nur
zur Geltung bringen, nur äußern, wenn wir stillschweigend von der
Voraussetzung ausgehen, daß die Judenheit, die Juden weltweit, immer das
Opfervolk waren, immer im Recht waren und unschuldig verfolgt wurden.
Und zugespitzt auf unsere Situation: Es
ist eine unausgesprochene Voraussetzung, wir dürfen mit Juden und über
Juden nur unter der Voraussetzung sprechen, daß wir anerkennen, daß das
Deutsche Reich während der Zeit von 1933 bis 1945, also unter der
nationalsozialistischen Herrschaft, das jüdische Volk in Europa physisch
ausgerottet hat. Wer diese Voraussetzung nicht anerkennt, ist selbst der
Feind für die Juden und alle, die ihnen folgen, und alle, die sie fürchten
– dann ist man der Feind. Man
wird verfolgt und wird ganz real seiner Freiheit beraubt.
Ich bestreite, daß diese systematische
Verfolgung in der Zeit des Dritten Reiches stattgefunden hat. Ich sage: Der
sogenannte Holocaust - das heißt, die These, daß Juden in großer Zahl von
1,5 bis 6 Millionen, oder bis 4 Millionen, mit dem Giftgas Zyklon-B vergast
worden sind - ist eine Lüge. Das ist die gewaltigste Lüge der
Weltgeschichte, die folgenreichste Lüge.
Es geht hier um das Leben von Völkern,
insbesondere des Deutschen Volkes, und es beginnt jetzt der Aufstand des
Deutschen Volkes gegen diese Fremdherrschaft, die vermittelt ist durch diese
kolossale Lüge. Und der Aufstand des Deutschen Volkes um sich zu erhalten
beginnt mit dem Aufstand für die Wahrheit.
=====
Alles das, was im vergangenen
Jahrhundert im politischen Raum in Europa, aber darüber hinaus gegründet
worden ist, ist das Ergebnis der beiden Weltkriege [und] baut auf der Lüge
auf, baut darauf auf, daß die Juden das Opfervolk sind, unschuldig
Verfolgte sind - und auf der Lüge, daß das Deutsche Reich dieses Problem
in der Weise aus der Welt schaffen wollte, daß man die Juden physisch aus
der Welt geschafft hat.
Es gibt jetzt eine ganze Reihe von
Prozessen, in denen diese Frage im Mittelpunkt steht. Ich bin der Auffassung,
daß die Prozesse notwendig sind und die einzige Möglichkeit, unsere Feinde
in eine bestimmte Gesprächssituation zu zwingen. Vor Gericht sind wir in
der Lage, die Fakten auf den Tisch zu legen, die die Lüge widerlegen und
die die Absicht, die mit der Lüge verfolgt wird, deutlich zu machen -
deutlich zu machen, daß es hier um eine Vernichtungsstrategie einer völkischen
Minderheit weltweit geht, alle Völker zu unterjochen oder sogar auszulöschen.
Und das ist keine antisemitische Erfindung.
Auch das steht in den heiligen Schriften der Juden.
Im Alten Testament, wiederum beim
Propheten Jesaja, da wird nämlich gesagt, eine Verheißung Gottes Jahwe
durch Jesaja an die Juden:
„
Und Deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen
werden, daß der Heiden Macht zu Dir gebracht und ihre Könige dazugeführet
werden, denn welche Heiden oder Königsreiche dir nicht dienen wollen, die
sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.“ (Jesaja 60,11-12)
Das ist ein klares imperialistisches
Programm - das Programm der jüdischen Weltherrschaft eben in dieser krassen
und brutalen Form der Unterjochung aller Völker mit der Drohung, die dann
auch realisiert wird, alle diejenigen Völker, die sich nicht unterwerfen,
umzubringen.
Das Deutsche Volk hat den Versuch
gemacht, sich gegen diesen Imperialismus zu wehren, die jüdische
Weltherrschaft nicht zu akzeptieren und die Herrschaft der Juden abzuschütteln,
die über das Geld und über die Medien vermittelt ist. Das ist der
Hintergrund, und wir haben allen Anlaß, die Dinge völlig anders zu sehen,
als es heute an den Schulen, in den Medien, in den Kulturinstitutionen
dargestellt wird. – Das ist jüdische Haßpropaganda, jüdische Kriegspropaganda gegen das Deutsche Volk, weil das Deutsche
Volk eine besondere Bedeutung hat.
Es ist im Herzen Europas das stärkste,
das kulturell am feinsten ausgebildete Volk, das natürlich ganz Europa zu
einer Bastion des Widerstandes gegen die jüdische Weltherrschaft über den
sogenannten „Dollarimperialismus“, den „Globalismus“, über das
Weltwährungssystem und gegen das Mediensystem, das Medienmonopol der Juden
darstellen kann und letzten Endes darstellen wird. Deswegen steht
Deutschland, das Deutsche Volk im Mittelpunkt der Vernichtungsbestrebungen
des Judentums.
=====
Die Schwäche, dagegen zu argumentieren,
besteht darin, daß nicht erkannt worden ist, daß auch diese Bemühungen
der Judenheit, die Völker auszulöschen, Teil des göttlichen Geschehens
sind. Es gibt im „Faust“ diese berühmte Szene: – Und dann antwortet
er:
„Ich
bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute
schafft!“
Das heißt, dieses Negative, das das
Negative will, die Zerstörung, die Vernichtung, die Tötung als reale
Existenz schafft in der Reaktion darauf das Gute. Das ist wie ein Impfstoff,
der im Körper die Widerstandskräfte weckt gegen die tödlichen Gefahren.
Wenn man diese Seite des Judentums
erkennt, dann kann man die Juden nicht mehr hassen! Sie sind notwendig im göttlichen
Heilsgeschehen. Die Erkenntnis dieser Rolle der Juden im Heilsgeschehen zu
unserer Vervollkommnung und Freiheit versöhnt uns schließlich mit den
Juden - aber nicht auf der Weise, daß wir über die Feindschaft hinwegsehen,
sondern wir werden dadurch erst in die Lage versetzt, mit ihnen als Feind
fertig zu werden – uns gegen diesen Feind behaupten zukönnen. Und im
Deutschland wendet sich das unmittelbar in das Politische. Dieser Feind muß
in Deutschland als das herrschende Moment, als die Fremdherrschaft in
Deutschland über das Deutsche Volk, erkannt werden.
Der
Fall Ernst Zündel
Und diese Prozesse, die jetzt um die
Frage: “Hat der Holocaust stattgefunden oder
nicht, darf man ihn bestreiten, darf man ihn leugnen?” die jetzt
allenthalben stattfinden, sind eine Möglichkeit, das ins öffentliche Bewußtsein
zu bringen: diese Fragestellung.
Wir haben demnächst den Prozeß gegen
Ernst Zündel, der ja aus Kanada nach Deutschland verschleppt worden ist
[und] nach zweijähriger Auslieferungshaft in Kanada jetzt in Mannheim sitzt.
Im November, am 8/9 November beginnt der Prozess vor dem Landgericht in
Mannheim gegen Ernst Zündel, der ja der Pionier
dieser Gedankenrichtung ist, sich gegen die Lüge zur Wehr zu setzten - der
in Kanada erfolgreich das Recht erstritten hat, den Holocaust zu bestreiten,
darüber öffentlich zu reden. Er ist in Kanada angeklagt worden und daran
nach einem zehnjährigen Prozess endlich freigesprochen worden. Er ist unter
fadenscheinigen Vorwänden – er sei ein “Sicherheitsrisiko” für
Kanada, nachdem die USA ihn nach Kanada verschleppt hat, unter lächerlichem
Vorwand zwei Jahre interniert gewesen. Er, dieser Einzelne, der keinen
organisatorischen Zusammenhang gebildet hat, der immer als Einzelner
gesprochen hat - er ist eine “Gefahr” für die Sicherheit dieses großen
Landes – Kanada!
Das heißt: Die Wahrheit wird befürchtet,
von denen deren Herrschaft auf der Lüge beruht. Sofern ist Zündel in der
Tat eine Gefahr, aber nur für diejenigen, die mit der Lüge herrschen.
Er ist dann nach zweijähriger
Abschiebungshaft – oder Sicherungshaft – nach Deutschland gebracht
worden. Er ist Deutscher. Er ist seinerzeit aus Deutschland ausgewandert,
als junger Mann, weil er es in Deutschland nicht mehr ausgehalten hat. Er
ging davon aus, daß das, was man nach dem Kriege über Deutschland gesagt
hat, wahr ist und das war für ihn unerträglich.
Er ist dann ins Ausland gegangen, nach Kanada, und dort ist er mit
einem Juden zusammengetroffen, der ihn gefragt hat: – “Sag mal, glaubst
Du das denn alles, was man über Deutschland sagt?”
Das
hat ihn natürlich verblüfft. Und
da sind ihm Dinge bewußt geworden, die vorher aus der öffentlichen Erörterung
in Deutschland völlig ausgeblendet waren.
Dann hat er angefangen, zu zweifeln. Das hat ihn nicht mehr
losgelassen, und dann ist er, wie gesagt, ein Kämpfer für die Wahrheit
geworden - allein deshalb, weil er dann seine eigenen Erkenntnisse, seine
Zweifel im Internet veröffentlicht hat, aber auch auf Schriften hingewiesen
hat, die in gleicher Weise diesen Holocaust-Zirkus bestritten haben.
Deswegen steht er jetzt hier vor Gericht. Er ist schon jetzt zweieinhalb,
oder faßt drei Jahre in Haft aufgrund des § 130 (Volksverhetzung). Das
ist kein Gesetzt, das ist eine Anordnung der Fremdherrschaft!
=====
Dieser Prozess und dann parallel dazu
die anderen Prozesse, die gegen Deutsche durchgeführt werden, unter anderem
auch gegen mich, sind jetzt das Forum, diese Dinge zur Diskussion zu stellen.
Es hat sich gezeigt, daß diese Prozesse Durchbrüche darstellen. Es war ja
nicht nur der Prozeß gegen Zündel. Es war auch der Prozeß gegen Faurisson
in Frankreich. Zündel hat das sogenannte „Leuchter Gutachten“ eines amerikanischen Tötungssachverständigen
für Hinrichtungsgaskammern und elektrische Stühle [in Auftrag gegeben].
Er hat die Dinge in Ausschwitz und in Treblinka untersucht und hat
gesagt: “Das, was da
gesagt wird, behauptet wird, daß da mit Gas Menschen getötet worden sind,
ist aus physikalischen Gründen unmöglich. Dieses „Leuchter Gutachten“
hat damals weltweit Aufsehen erregt. In
Deutschland ist es totgeschwiegen worden.
Der deutschen Öffentlichkeit ist das
weitgehend nicht bekannt. Man beschäftigt sich damit nicht. Mir ging es
auch so. Ich habe das auch nicht für möglich gehalten, bis ich im Falle
des Liedersängers Frank Rennecke als Verteidiger
gezwungen war, mich intensiv mit diesen Dingen zu beschäftigen, und das
fiel mir dann wie Schuppen von den Augen. Und ich mußte mich fragen: Wie
ist es überhaupt denkbar, daß die Wahrnehmungsfähigkeit bei uns so
eingeschränkt ist, daß wir das Nächstliegende im Hinblick auf diese
ungeheure Anklage gegen das Deutsche Volk unbeachtet lassen, daß wir gar
nicht mehr in der Lage sind, die Frage zu stellen: – Ja, was heißt es
denn, vier Millionen Menschen in einem begrenzten zeitlichen Rahmen, von
1942 bis 1945, auf einem begrenzten Stück dieser Erdoberfläche zu töten
und dann spurlos verschwinden zu lassen? Was setzt denn das in der Natur, in
der physikalischen Welt voraus? Was muß denn da geschehen sein? Und ist das
denn überhaupt möglich? Und da
ist schon die ganz nächstliegende Überlegung: Wie hat es denn nun
stattgefunden? Wie soll denn das gemacht worden sein?
Ich sage: – Diese ganze Geschichte muß
mal als Kabarette dargestellt werden, damit die Leute merken, was mit ihnen
geschehen ist. Man muß sich frei machen von dieser Beklommenheit, die eben
den Hintergrund hat, daß es wirklich stattgefunden hat, daß die Juden
wirklich in diesem Sinne das verfolgte und massakrierte Volk sind.
Die
Offenkundigkeit – weder offen noch kundig
Und wir sind jetzt angetreten in den
Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust - das in einem Kreis in
unserem Volke bewußt zu machen, die überhaupt in der Lage sind, bewußt zu
denken. Es werden nicht große
Massen sein, die sich mit diesem Problem beschäftigen, aber es werden mehr
und mehr geistig fähige und wache Deutsche sein, die dann merken, daß hier
etwas Ungeheueres, etwas Kolossales stattgefunden hat.
Das kann der Ausgangspunkt einer Neubesinnung auf das Geistige, das Göttliche
bedeuten. Das sind Dinge
die jetzt zur Sprache kommen.
Bisher haben alle Gerichte sich
geweigert, diese Beweismaterialien überhaupt zur Kenntnis zu nehmen mit der
Behauptung: – Es bedarf keines Beweises, denn das Gegenteil, daß diese
Massenvernichtung auf die und die Weise mit Zyklon-B, an den und den Orten
stattgefunden hat, sei offenkundig, und damit sei die Beweiserhebung überflüssig,
ja sogar unzulässig.
Nur was ist Offenkundigkeit?
Offenkundigkeit geschichtlicher,
insbesondere zeitgeschichtlicher Tatsachen, setzt immer voraus, daß die
behaupteten Tatsachen von Geschichtsforschern hinreichend erforscht worden
sind, ein besonderes bestimmtes Ergebnis daraus resultiert, das nicht
angefochten wird, das nicht mehr von vernünftig denkenden Menschen in Frage
gestellt wird.
Aber wie war es mit dem Holocaust?
Es hat 13 Jahren gedauert: von 1945 bis
1958, bis dieses einmalige, unglaubliche, einen Zivilisationsbruch
darstellende Menschheitsverbrechen überhaupt zum Gegenstand
strafrechtlicher Ermittlungen gegen vermeintliche Täter geworden ist. 13
Jahre nach 1945 hat es gedauert, bis auf Grund eines Vormelders eines
Strafgefangenen Ermittlungen gegen KZ-Wächter der damaligen Zeit wegen
Mordes eingeleitet wurden. Und erst in diesem Ermittlungsverfahren ist dann
dieses grauenvolle Geschehen behauptet und dann als unangefochtener
offenbarer Hintergrund immer zugrunde gelegt worden.
Von Anfang an! Obwohl es
schon von Anfang an heftigen Widerspruch gegen diese These gegeben hat.
Es ist also nicht offenkundig, was da
behauptet wird, denn der Widerspruch war da, aber er ist mit den Mitteln des
Strafrechts unterdrückt worden. Alle Forscher, die das offizielle Ergebnis
in Frage gestellt haben, sind als Volksverhetzer - oder als Straftäter, die
das Andenken von Verstorbenen verletzen, beleidigen - mit Strafprozessen überzogen
worden und zu Freiheitsstrafen verurteilt worden.
Das heißt: Auch nach der juristischen
Begriffslehre kann von Offenkundigkeit keine Rede sein, weil diese
Darstellung, die 13 Jahre gebraucht hat, um überhaupt eine Darstellung zu
sein und zu werden, von Anfang an in Frage gestellt wurde, daß diese (Leute)
aber strafrechtlich zum Schweigen gebracht wurden.
Das heißt:
Die Lüge hat sich hier aufgebaut und von Anfang an die Wahrheit mit
den Mitteln des Strafprozesses verfolgt.
Das wird jetzt in einer veränderten
Welt, wo die Juden tatsächlich ihre Herrschaft überziehen und mehr oder
weniger alle Völker sich zu Feinden gemacht haben, von ganz neuer Brisanz.
Diese Prozesse finden jetzt in einer veränderten Weltsituation statt.
Die Jüdische Weltherrschaft, die sich als Globalismus zu verkaufen
versucht, nimmt so grauenhafte Züge an, daß jetzt mehr oder weniger alle Völker
sich gegen diese Fremdherrschaft der Plutokraten zur Wehr setzen – einfach,
um überleben zu können - und diese Weltherrschaft basiert heute maßgeblich
auf dieser Lüge vom Holocaust.
=====
Alles, was man gegen Juden sagt, wird
sofort abgeblockt: “Das gibt einen neuen Holocaust! Das darf sich nie wiederholen!”
Und alle ducken sich.
Warum? Weil sie Angst haben. Politiker,
die sich dem entgegenstellen, werden von den Medien gnadenlos hingerichtet.
Das hat sogar der Papst, Benedikt der XVI., als er noch Kardinal
Ratzinger war, in einem Aufsatz dargestellt, in einem Buch, das im Aula-Verlag
erschienen ist, wo er eben sagt, daß die Medien die Möglichkeit haben,
Menschen öffentlich hinzurichten, ihre Existenz zu vernichten - und wer das
eben kritisch zum Gegenstand einer Auseinandersetzung macht, gilt dann als
Feind der Freiheit, weil er gegen die freie Meinungsäußerung ist.
Germar Rudolf [ist] ein Chemiker, der
als Gutachter in einem Volksverhetzungsprozeß gegen Generalmajor Remer tätig
geworden ist, der völlig unpolitisch war, aber als Wissenschafter diesen
Dingen auf den Grund gegangen ist und dann verblüffende Feststellungen
gemacht hat, daß alles das nicht hinhauen kann, daß die Naturgesetze diese
Angaben und Zeugenaussagen als Lügen entlarven. Er hat die gesamte
Forschung aller namhaften sogenannten revisionistischen Geschichtsforscher
[in seinem Buch, Vorlesungen über
den Holocaust] dargestellt und gleichzeitig die Einwende, die von der
Gegenseite dagegen vorgebracht sind. Die
Versuche, das alles lächerlich
zu machen, als unwissenschaftlich hinzustellen, hat er in diesem Buch
verarbeitet. Er zeigt auf
wissenschaftliche Art und Weise mit über 1000 Anmerkungen - Hinweise auf
Dokumente und von allen Seiten unbestritten anerkannte historische Fakten -
daß das alles eine gigantische Lüge ist.
Dieses
Buch steht jetzt im Mittelpunkt all dieser Prozesse. Es wird zum Gegenstand
entsprechender Beweisanträge gemacht - und man müßte schon der Auffassung
sein, daß alle Juristen, die in den Diensten der Bundesrepublik
Deutschland, die ja kein Staat ist, sondern nur die Organisationsform einer
Modalität der Fremdherrschaft, (wie Prof. Dr. Carlo Schmid das vor dem
Parlamentarischen Rat dargelegt hat), daß alle diese Juristen Halunken sind,
die sich gegen das Wesen des Rechts betätigen, um die Wahrheit zu unterdrücken.
Eine solche Annahme, daß das in einem
Kulturvolk möglich sein könnte, daß alle auf diese Weise zu Halunken
herabgesunken sind, halte ich für höchst unwahrscheinlich. An irgendeiner
Stelle wird es durchbrechen. An
irgendeiner Stelle werden die Juristen hier nicht mehr mitspielen, und es
gibt deutliche Zeichen, daß das schon kurz bevorsteht.
=====
Es gibt jetzt seit Mai den Artikel von
einem pensionierten vorsitzenden Richter am Landgericht Hamburg, der darauf
hinweist, daß dieser Volksverhetzungsparagraf, der das Leugnen des
Holocaust unter Strafe stellt, mit der „Selbstbindungszusage“ der
Fremdherrschaft, (wie ich das Grundgesetz nenne) mit Artikel 5 (Meinungsfreiheit)
nicht übereinstimmt, also in diesem Sinne gegen das Grundgesetzt verstößt.
Und dann macht er darauf aufmerksam, daß Widerspruch schon seit langem
gegen diese Bestimmung geäußert wird.
Er sagt, dieser Widerspruch gegen die Wirksamkeit des § 130 drängt
sich auf, und gleichwohl habe das Bundesverfassungsgericht bis heute noch
nicht, wie er sagt, “Gelegenheit genommen, zu dieser Frage Stellung zu
nehmen.”
Das heißt auf Deutsch: Das Bundesverfassungsgericht kneift¨!
Wäre es der Auffassung, daß § 130,
der höchst umstritten war, mit dem Grundgesetz vereinbar ist, hätte es längst
das klar gestellt. Aber es hätte sich dann auch entlarvt als ein Kollegium
von Halunken.
Die Juristen begehren auf!
Es gibt die Möglichkeit, jetzt für
jeden Richter, der in diesen Verfahren tätig ist, einen sogenannten
Vorlagebeschluß zu machen nach Artikel 100 [Grundgesetz]. Das sieht das GG
vor, wenn ein Richter überzeugt ist, daß die Norm, die er anwenden soll,
mit dem GG nicht vereinbar ist. Dann muß er das Verfahren aussetzen und die
Frage dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorlegen. Und erst, wenn
das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, kann dieses Verfahren dann
fortgesetzt werden.
Kommt das Bundesverfassungsgericht zu
der Auffassung, die Norm, die zu prüfen ist, verstößt gegen das GG, muß
das Verfahren mit Freispruch enden. Kommt
er zu der Auffassung, daß diese Norm mit dem GG vereinbar ist, muß das
Verfahren unter dieser Voraussetzung fortgesetzt werden.
=====
Wir haben die Erfahrung gemacht, daß
die Gerichte, die wir mit Beweisanträgen bestimmter Art und Hinweisen
bestimmter Art konfrontieren, die eben darauf hinzielen, die Offenkundigkeit
als solche in Frage zu stellen, plötzlich in eine Starre verfallen. Die
Verfahren gehen nicht vorwärts. Es dauert Jahre, bis überhaupt was
erfolgt, oder es erfolgt seit Jahren nichts, wie hier im Falle von Ursula
Haverbeck. Die Berufung – über ein Jahr ist sie anhängig - ging beim
Amtsgericht los, ist jetzt beim Landgericht.
Nichts. Schweigen im
Walde.
Diese Prozesse bringen jetzt die Justiz
in eine schwierige Lage. Und wir können darauf hoffen, daß, wie gesagt,
einige Juristen sich dann doch dazu durchringen, ihren Vorsätzen treu zu
bleiben – dem Recht zu dienen und nicht einer fremden Gewaltherrschaft.
Das ist die Bedeutung dieser Prozesse. Wir führen in diesen Prozessen einen
Freiheitskrieg für uns, für das Deutsche Volk gegen die Herrschaft der Lüge,
gegen die Fremdherrschaft, die auf der Lüge, insbesondere auf der
Holocaust-Religion aufbaut.
Deswegen meine ich, es sollte jeder
Deutsche, der es noch sein will, die Dinge so sehen und sich fragen, wo ist
sein Platz in diesem Freiheitskrieg? Es
ist der Krieg der am leichtesten zu gewinnen ist, [denn] es bedarf nur
einiger Tausend, die den Mut aufbringen, sich dieser Situation auszusetzen,
die bewußt in diese Prozesssituation eintreten -
nicht, um sich zu verteidigen, sondern um anzugreifen, um den
verschanzten Feind aus der Verschanzung zu werfen.
Meine Prognose ist: Wenn, sagen
wir mal, 10 000 Deutsche in dieser Weise mutig nach vorn gehen, und laut und
organisiert aussprechen, daß der Holocaust, so wie es behauptet wird, nicht
stattgefunden hat – jedenfalls dieser Holocaust, denn es gibt viele
Holocausts in diesem Sinne - daß das eine Lüge ist, ersonnen und auf eine
raffinierte Weise in die Tat umgesetzt, um das Deutsche Volk aus der
Geschichte zu bringen, das Deutsche Volk auszulöschen, ein Seelenmord am
Deutschen Volk zu begehen, dann bricht diese Herrschaft zusammen.
Diese Lüge herrscht über die Köpfe, und sie wird geschlagen und
aus den Köpfen verbannt dadurch, daß man die Wahrheit ausspricht.
Wenn man 10 000 Menschen ins Gefängnis wirft, weil sie die Wahrheit
gesagt haben, dann werden die Leute nicht sagen:
“Recht so!” sondern
sie werden fragen: “Was ist
eigentlich los? Wir haben doch Meinungsfreiheit? Wieso sind denn Menschen,
die nichts anders getan haben, als ihre Meinung gesagt zu haben, die den
Juden nicht gefällt, jetzt plötzlich im Gefängnis?”
Das sind jetzt Dinge die wir zur
Sprache bringen. Wenn also bewußt wird, daß hier in Deutschland die
Wahrheit verfolgt wird im Scheine, im Gewande des Rechts, dann
wird man wissen, daß diese Gerichte keine Gerichte sind, sondern Agenturen
- und ich sage „Geschützstellungen des Feindes“ im psychologischen
Krieg gegen das Deutsche Volk.
Herbst 2005 / Horst Mahler
Die DVD kann bezogen werden bei
hm@deutsches-kolleg.org
Am 16. Januar
schickte ich ein Zgram an meine Internetleser, das ein großes Echo und
viele Komplimente einbrachte. Es
war ein Auszug eines Briefes, den Ernst an Yvonne, Dr. Faurisson’s
Schwester, schrieb. In diesem
Brief kommentiert Ernst, wie er die Lage für Deutschland im Lichte dieser
neuen Entwicklungen in seinem Ketzerprozeß sieht.
Ich werde versuchen, ihn sinngemäß zu übersetzen – aber bitte
beachten, daß es nur eine stümperhafte, generelle Übersetzung ist:
Ich bitte Dich, zu bedenken, daß ich
nicht über das Thema [des Holocausts] schreiben kann, weil ich möchte, daß
Du diesen Brief erhältst. Alle
Briefe werden scharf geprüft und analysiert, damit man sie gegen mich im
Gericht einsetzen kann. Eines
aber ist schon klar – es gibt einen Seiteneffekt, womit meine Verfolger
nicht gerechnet haben. Die
Intensität dieses Seiteneffectes überrascht sogar mich.
Diese Entwicklung ist viel wichtiger als mein eigenes Schicksal - und
das ist die Frage, ob das System, das mich jetzt fertigmachen will, überhaupt
legitim und rechtsmäßig ist!
Bisher haben sich weltweit ein paar
Spezialisten nur am Rande damit beschäftigt, was Jean Marie Le’Pen eine
“Fußnote der Geschichte” nannte [und wie sie Deutschland beeinflußte].
Diese “Fußnote” wurde aber der Gründungsmythos der deutschen
Nachkriegszeit, und jetzt untersucht man diesen Mythos plötzlich in meinem
Verfahren, wie er zustande kam, wer ihn zeugte und wer seine Hebamme war!
Man kommt sich vor wie ein Arzt, der einer Leichensezierung beiwohnt
– in diesem Falle ist es die Sezierung eines [unrechtmäßigen] Staates!
Früher hat man sich überhaupt nicht um diese Frage gekümmert –
jetzt aber doch!
Das war das Allerletzte, daß sich
diese Kräfte im Hintergrund wünschten, weil diese Sezierung einen
Kometenschweif von legalen, politischen und diplomatischen Konsequenzen nach
sich ziehen wird. Im Vergleich
zu diesem Problem ist selbst das “kleine” Problem [des Holocaustes an
sich] unbedeutend. Das wurde
schon in 1988 mit dem Leuchter-Report zur Ruhe gelegt!
Das bringt mich zu den Kommentaren, die wir in den
letzten Monaten und Wochen von Iran hörten.
Ich war sprachlos – aber nicht wegen dem, was der Präsident von
Iran über den Holocaust sagte. Was
mich viel mehr überraschte, war die überaus heftige Reaktion des Westens.
Nur des Westens!
Bitte beachte – niemand anderer kümmerte sich
darum oder versuchte, den Freund und Verbündeten zu rügen!
Putin’s Rußland, das mit Waffen und anderen Sachen mit Iran Geschäfte
macht, war mucksmäuschenstill. China,
das einen enormen Ölvertrag im Werte von 35-50 Milliarden mit Iran
unterschrieb, ließ nichts von sich hören, kein einziges scheltendes Wort.
Genau so war es mit Indien, Pakistan, all die arabischen Länder,
Afrika und Südamerika. Dieses Schweigen spricht
lauter als Worte!
Die “alte Welt” stirbt weg!
Neue Einflußzentren springen auf, die sich einen Dreck darum kümmern,
was ein kleiner Bettelstaat auf einem winzigen staubigen Felsen sich in
einem neuen Wutanfall erlaubt!
Ich war, und bin noch immer, der
biblische Samson!
Mit
diesen Worten werde ich schließen. Das
Material, das ich für diesen Rundbrief, zur Seite legte, wird hoffentlich für
den März-Brief gebraucht werden, wenn ich es übersetzt zurückbekomme –
es ist ausgezeichnet! Bitte
vergeßt nicht, daß der 9. Februar wieder ein Gerichtstermin ist – und daß
man annehmen kann, daß die Funken fliegen werden!
Wer immer kann, sollte dabei sein!
Wer es nicht schafft, kann mir bitte mit Nachschub helfen, da jetzt
in Deutschland alleine sechs (!) Rechtsanwälte mit Gewehr bei Fuß stehen,
und hier sowie auch in Kanada laufen noch immer Verfahren, die auch bezahlt
werden müssen! Gemeinsam werden wir es schaffen!
Unsere Feinde haben einen riesigen Fehler gemacht, als sie dachten,
sie würden Ernst loswerden, imdem sie ihn nach Deutschland abschoben.
Jetzt zündelt sein Name wie noch nie in seinem Heimatland!
Und
ich? Ich komme mir vor wie ein Dirigent, der nie Noten lesen gelernt hat und
plötzlich ein Orchester leitet…
Herzlichste
Dankesgrüße aus dem wunderschön verschneiten Tennessee!
Ingrid Zündel
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Setting the Record Straight: Letters from Cell # 7
$10 - 180 Pages
Find out who this "premier thought criminal" really is -
how he thinks, how he writes, what he's really saying! You will
be astonished to learn why this man is so feared by the world's
manipulators of your thoughts!
Order form: HTML
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Reminder:
Help free Ernst Zundel, Prisoner of Conscience. His
prison sketches - now on-line and highly popular - help pay for his defence.
Take a look - and tell a friend.
http://www.zundelsite.org/gallery/donations/index.html
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Please write to Ernst Zündel, let him know that he is not
alone:
Ernst Zundel
JVA Mannheim
Justiz-Vollzugsanstalt
Herzogenried Strasse 111
D 68169 Mannheim
Germany
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