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March 7, 2006
Betrachtungen eines finnischen Historikers zur “Holocaust"-Erziehung
und -Umerziehung
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Ein schwedischer Bekannter von mir, den ich von meinen
Studiensemestern in Schweden her kenne, arbeitet dort als Lehrer und
unterrichtet Geschichte in der Oberstufe. Seine Methode bei der Behandlung
des sogenannten Holocaust sieht folgendermassen aus: Er legt seinen
Schülern wertungsfrei zunächst Abhandlungen sowohl von Vertretern der
sogenannten Exterministen als auch von Revisionisten vor; und zwar von
beiden Seiten aus den jeweiligen “Standartwerken". Nachdem die
Schüler das selbständig und ohne Beeinflussung durch den Lehrer
durchgearbeitet haben, beträgt das Verhältnis der “Holocaustgläubigen"
zu den “Revisionisten" im Durchschnitt 3:7 zugunsten der “Revisionisten".
Ausgangs hatte das Verhältnis im Durchschnitt 6:4 betragen, zugunsten der
“Holocaustianer".
Bitte nicht vergessen dass diese 60% aber deshalb keineswegs
ein “gefestigtes" Holocaustbild haben müssen. Sie geben das an, weil
es dem entspricht, was sie so aufgeschnappt haben. Das wird in Deutschland
alles in allem zwar ähnlich sein, doch gibt es dort im Gegensatz etwa zu
Schweden und Finnland andererseits jene Holocausthysteriker, bei denen sich
das zu einer vernunftresistenten Psychose verfestigt hat. Die 60% müssen
deswegen ebenso nicht automatisch eine persönliche Betroffenheit über den
geglaubten “Holocaust" empfinden. Und sie tun das in der Regel auch
nicht. Im öffentlichen Bewusstsein des Volkes spielt der “Holocaust"
in Schweden, wie in Finnland, überhaupt keine Rolle.
Dieser schwedische Geschichtslehrer erklärt bei der
Behandlung der Vorgänge im Dritten Reich zum Beispiel auch den deutschen
Boykottaufruf gegen jüdische Geschäfte vom 1. April 1933 nicht, ohne auf
den Zusammenhang hinzuweisen - in den dieser auch gehört, um zu einem
Geschichtsbild zu gelangen, das diesen Namen verdient: den Zusammenhang mit
der vorausgegangenen, überaus aggressiv formulierten jüdischen
Kriegserklärung vom 24. März 1933, verbunden mit dem Aufruf zum Boykott
aller deutschen Waren.
Im gegenwärtigen Deutschland bedient sich die offiziöse
und noch dazu durch Strafgesetze vorgeschriebene Geschichtsschreibung
hinsichtlich der Vorgänge im Dritten Reich eines Zerrbilds der Geschichte,
das ganz anderen Absichten dient. Diese rein auf den Aufbau eines
Schuldkomplexes zu politischen und finanziellen Zwecken ausgerichtete
Sondergeschichtsschreibung ist deshalb auch erkennbar unseriös und hat nur
insofern wissenschaftlichen Wert, als sie die Dimension von Siegerpropaganda,
Geschichtsfälschung und Umerziehung dokumentiert.
Während meines Studiums befasste ich mich nicht nur im
Fachbereich Geschichte besonders mit dem Deutschen Reich im
Nationalsozialismus, sondern auch in Germanistik - und zwar mit dem von Dr.
Joseph Goebbels. In meinem Studium beschäftigte ich mich auch viel mit an
Schulen nach 1945 verwendeten Geschichtslehrbüchern. In allen mir
zugänglichen dieser Bücher war mindestens das bekannte Foto von einem doch
recht harmlos dreinblickenden braven SA-Mann zu sehen, der neben einer
Aufschrift steht: “Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei Juden" - was
wegen der eine Woche vorher an Deutschland ergangenen jüdischen
Kriegserklärung als angebrachte Reaktion auch völlig in Ordnung und nur zu
gut zu verstehen ist. In keinem einzigen dieser Bücher war aber etwas von
der ursächlich vorausgegangenen jüdischen Kriegserklärung an Deutschland
nebst Boykottaufruf zu lesen.
Das ist schlichtweg Geschichtsfälschung! Wohl nicht nur
für einen Finnen, sondern auch für andere Ausländer ist es absolut
unbegreiflich, wenn die offiziellen Stellen Deutschlands nichts unternehmen,
um negativen und erwiesen falschen und gezielt irreführenden Darstellungen
der eigenen Geschichte entgegenzutreten.
Was soll man aber davon halten, wenn die offiziellen Stellen
eines Staates darüberhinaus alles versuchen, um die tatsächlichen und der
seriösen Geschichtswissenschaft auch bekannten Tatsachen, die eine
Widerlegung der Vorwürfe gegen das betreffende Land bedeuten würden, nicht
nur verschweigen, sondern per eigens geschaffener Gesetze überhaupt zu
erwähnen verbieten? Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu!
Gerade im Ausland, wo anders als in der seltsamen Demokratie
der Bundesrepublik Deutschland Meinungs- und Forschungsfreiheit herrschen,
fällt solches bedenklich auf. Auch das Geschichtsbild soll sich, wie alles
geisteswissenschaftliche Lernen, wo es oft um höchst komplexe
Zusammenhänge geht, aus dem freien und ungehinderten Diskurs aller
Auffassungen und dem unzensierten Hinterfragen jeder Gegebenheit entwickeln.
Sonst würde die Menschheit wieder dorthin zurückgeworfen, wo etwa ein
Galileo Galilei vor Gericht gestellt wurde, weil er nicht mit der “offenkundigen"
Auffassung übereinstimmte. Der derzeitige Prozess gegen Ernst Zündel ist
denn auch klare Inquisition. Dieses jeder aufgeklärten Rechts- und
besonders Gerechtigkeitsauffassung Hohn sprechende Schautribunal ist eine
Todsünde für eine angebliche Demokratie. Man muss es auch als Schande für
ganz Europa betrachten, weil offensichtlich kein Land dieser “demokratischen
Wertegemeinschaft" den freiheitlichen Mut besitzt, dagegen Protest
einzulegen. Bei dieser Kritik nehme ich auch Finnland nicht aus.
Doch zurück zu den Unterrichtsmethoden jenes schwedischen
Geschichtslehrers. Er stellt das in Deutschland und meist auch anderswo
erkennbar absichtlich gefälschte oder falsch dargestellte geschichtliche
Zerrbild um den nationalsozialistischen Boykottaufruf in einen sich
aufdrängenden zeitgeschichtlichen Zusammenhang - in den Zusammenhang der im
Jahre 2000 von jüdischer Seite erfolgten, sehr gehässigen und
unverschämten Boykottaufrufe und Schlimmerem gegen Österreich; nachdem
eine dortige demokratische Wahl nicht zu einem den Juden genehmen Ergebnis
geführt hatte. Das liegt nun erst etwas über 5 Jahre zurück, findet aber,
und zwar auch seit bereits etwas über 5 Jahren, in den Medien überhaupt
keine Erwähnung mehr.
Kritik hatte dieses unerträgliche Vorgehen der Juden gegen
ein demokratisches Volksvotum in den Medien oder der Politik sowieso
überhaupt noch nie gefunden. Im Gegenteil, angeklagt wurde das deutsche
Volk Österreichs, da es gewagt hatte, frei und demokratisch nach seinem
politischen Willen zu wählen. Der 73 Jahre zurückliegende, eintägige und
durch die vorangegangene jüdische Kriegserklärung gerechtfertigte
Boykottaufruf seitens der Nationalsozialisten wird aber immer noch lautstark
beklagt.
Hier sind Lüge und Absicht nun wirklich mit Händen
greifbar. Auf jeden Fall verfehlt dieses Darstellen des wirklichen
geschichtlichen und aktuellen Zusammenhanges seine Wirkung auf die Schüler
nicht. Das Wertvolle und Beständige dieser Wirkung liegt darin, dass sie
nicht mit Zensur und Frageverboten, mit gezielten Weglassungen bis hin zur
Fälschung und mit absichtlichen Lügen erzielt wird, sondern im Gegenteil
mit dem Darlegen aller verfügbaren geschichtlichen Tatsachen und
Zusammenhänge. Deshalb werden die Vertreter der “offiziellen"
Geschichtsschreibung, die bereits und nicht zuletzt wegen ihres durch nichts
zu rechtfertigenden Zurückgreifens auf die Inquisition einer
Strafverfolgung als Fälschungs- und Lügengeschichtsschreibung erwiesen ist,
den Vertretern eines auf umfassenden und unzensierten Quellenstudiums
beruhenden Geschichtsbildes in einer Diskussion immer hoffnungslos
unterlegen sein.
Das ist auch der Grund, weshalb man in bundesdeutschen
Diskussionsrunden stets ängstlich “unter sich" bleibt! Sie können
den Gegner aus der Verschanzung heraus zwar verleumden und alles Möglichen
bezichtigen - sie können sich ihm aber nicht in einer offenen Diskussion
stellen! Sonst würden sie es ja tun und diese willkommene Gelegenheit
weidlich nutzen, den Gegner so richtig vor der Öffentlichkeit
blosszustellen - mit Argumenten blosszustellen, nicht ihm mit Strafgesetzen
das Wort zu verbieten und als unbequemen Denker ins Gefängnis zu werfen.
T. Kettukangas
Zur Person: T. K., gebürtiger Lappländer, ist Historiker
und Germanist mit dem Fachbereich Deutsches Reich im Nationalsozialismus. Er
studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.
kultakotka@hotmail.com
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