|
|
March 9, 2006
Betrachtungen eines finnischen
Historikers zur “Holocaust"-Erziehung und -Umerziehung
=====
Es ist im Zusammenhang mit der in unvorstellbarem Ausmass
gefälschten Geschichtsschreibung besonders in Deutschland an dieser Stelle
zu erwähnen angebracht, dass ich bei meinen Besuchen in Deutschland einige
Male Gelegenheit hatte, diverse Zirkusnummern des leider auch humoristisch
nur mässig begabten Geschichtskabarettisten Guido Knopp im Fernsehen zu
betrachten. Trotzdem ich um die allgemeine offizielle Geschichtsverdrehung
weiss, konnte ich zunächst überhaupt nicht glauben, mit welcher
Unverschämtheit dieser Lügenprofessor seine Fälschermachenschaften
betreibt.
Nur zwei Beispiele von vielen: Er brachte, und das ist noch
nicht allzu lange her, tatsächlich einen Schrumpfkopf - jawohl, es war
genau der allseits bekannte Schrumpfkopf aus jener Zeit, da die
Holocaustlüge laufen lernte -, als Beweis für die Offenkundigkeit des “Holocaust".
Diese Schrumpfkopfgeschichte wurde aber seit langen Jahren schon nicht
einmal mehr von der dümmsten “Holocaust"-Erziehung verwendet. Es
brauchte eines besonders Kriminellen, es brauchte des “Professors"
Guido Knopp, um dieses Märchen wieder zu entstauben. Noch dreister ging
Knopp allerdings vor, als er Adolf Hitlers angeblichen Rassenhass
dokumentarisch belegen wollte: In seiner Fernsehsendung sah man einen
Filmausschnitt, da der Führer sich auf seiner Empore bei den Olympischen
Spielen 1936 in Berlin mit enttäuschtem Gesichtsausdruck und einer
resignierenden Handbewegung abwendet. Laut Knopps Kommentar in dem Moment,
da Jesse Owens, ein Schwarzer, als Sieger durch die Ziellinie läuft.
Unverschämter kann man kaum noch lügen! Jedermann kann das
nachprüfen, denn jene Szene mit dem sich enttäuscht abwendenden Adolf
Hitler stammt aus dem bekannten Olympiafilm von Leni Riefenstahl - und zwar
zeigt sie Hitler in dem Moment, da die Schlussläuferin Ilse Dörffeldt der
in Führung liegenden deutschen 4 mal 100m Staffel bei der letzten Übergabe
den Stab fallen lässt.
Mit solchen schäbigen Methoden arbeitet also der miese
Nestbeschmutzer “Professor" Guido Knopp! Selbst wenn er tatsächlich
kein Historiker sein sollte, kennt er hier die Wahrheit. Er hat das Material
selber gesichtet, er liess es entsprechend zusammenschneiden und er hat es
dann wie geschildert kommentiert. Da sich dieser “Professor" Knopp
als Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker
hinsichtlich seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und
vollbewussten Fälschens, nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein
nennen.
So also wird Geschichte im Sinne der Sieger, im Sinne der
Umerziehung und nicht zuletzt im Sinne der Geschäftsinteressen gefälscht.
Und wenn schon bei solchen relativen Harmlosigkeiten wie der benannten Szene
von den Olympischen Spielen skrupellos und ganz gezielt gefälscht wird -
wie dann erst dort, wo es um solche Irrsinnssummen zu erpressender Gelder
geht wie bei der Holocaustlüge!
Eine mit einseitiger Geschichtsvermittlung und mittels
Strafgesetzen erreichte (Zwangs-)Haltung zum Holocaust ist in ihrem inneren
Wert und im Hinblick auf ihre Zukunftsaussicht völlig wertlos. Ihr Wert
liegt für ihre Betreiber denn auch nicht in einer moralischen Kategorie,
sondern in einer durch und durch unmoralischen: in der durch Einschränkung
der Freiheitsrechte und durch Strafverfolgung aufrechterhaltenen
Zahlungsbereitschaft der mit der Schuldlüge Betrogenen. Wer kann deshalb
jenen Stimmen ernstzunehmend widersprechen, die behaupten, diese
Zahlungsbereitschaft durch Schuldeinimpfung sei eben das wesentliche
Anliegen des Holocaustdogmas?
Dass es beim “Holocaust" um skrupelloseste
Geldgeschäfte geht, bestätigt selbst der Jude Finkelstein mit seinem Buch
“Die Holocaustindustrie". Klar als Trick erkennbar sind jene
Erklärungen, welche sich darauf berufen, Meinungsverbote und
Strafverfolgung dienten einem Schutz der Opfer und der Hinterbliebenen vor
Verunglimpfung und Leugnung ihres Schicksals. Dass diese Behauptung eine
freche Lüge ist, erkennt man augenblicklich daran, dass, wie schon erwähnt,
zum Beispiel die deutschen Opfer des Bomben- und des Vertreibungsholocaust
durchaus völlig ungestraft und ohne öffentlichen Aufschrei nach Belieben
verunglimpft werden dürfen: “Bomber Harris, do it again"; “Was tut
Dresden gut? - Feuer und Glut!". Ihr - und zwar tatsächliches -
schreckliches Schicksal darf straffrei geleugnet und ihre Opferzahlen
dürfen nach Lust und Laune straffrei verharmlost werden. Kein
bundesdeutscher Staatsanwalt stört sich daran, wenn “Vertriebene" in
Anführungszeichen geschrieben wird; bei “Holocaustopfer" erfüllt
das den Straftatbestand der “Leugnung des Völkermordes an den Juden"
mit einem Strafmass bis zu fünf Jahren Gefängnis!
Die Holocaustlügner sollen also mit ihrer unverschämten
Heuchelei aufhören - sie, ihre Absichten und ihre Fälschungen sind auf
jeder Ebene durchschaut. Für einen Ausländer ist es völlig unbegreiflich,
dass es in der Bundesrepublik Deutschland mit den Menschen- und
Freiheitsrechten für Deutsche unvereinbare Sonderrechte für Juden gibt,
nicht aber den geringsten vergleichbaren Ehrenschutz für deutsche Opfer,
für die Angehörigen des eigenen Volkes. Die schäbige Behauptung von einem
Schutz der Opfer und Hinterbliebenen des so bezeichneten Holocaust ist also
als pure Heuchelei entlarvt. In jedem Land wäre es eine unerschütterliche
Selbstverständlichkeit, zuallererst der eigenen Opfer zu gedenken und wenn
schon, dann zuallererst Schutzgesetze vor Verunglimpfung und Verharmlosung
für die eigenen Opfer einzuführen.
Man darf im Hinblick auf das Wanken der Holocaustlüge
ebenso nicht übersehen, dass die Zahlen der Opfer des so bezeichneten
Holocaust auch in Deutschland in einem wohl bereits als Rückzugsgefecht
wahrzunehmenden Geschehen immer weiter reduziert werden. Bestimmte Personen
dürfen das tun, nicht aber Revisionisten.
Dieses Reduzieren der Opferzahlen geschieht eher
klammheimlich; lediglich ein leichtes Knarren jener Hintertür ist dabei
wahrzunehmen, die sich einige offensichtlich offen halten wollen, die schon
ahnen, dass das dicke Ende der auf mehr als dünnem Beweismaterial
einherschwankenden “Offenkundigkeit" bald kommt. Durch dick und dünn
gehen nämlich jene nicht, die als Lügner kurze Beine haben.
Auffällig ist aber eines: Das Reduzieren der Opferzahlen
von dieser Seite geschieht offiziell unwidersprochen und erstaunlicherweise
durch die Nichtverfolgung entsprechender Strafanzeigen als somit staatlich
anerkannt bestätigt. So gibt etwa der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer die
Zahl der Opfer von Osviecim*, die bis 1990 noch bei vier Millionen lag,
staatsanwaltschaftlich als unbeanstandet bestätigt mit etwa
Fünfhunderttausend an. Diese Zahl reduziert die in die “Offenkundigkeit"
eingeflossene Zahl nicht nur mehr als dramatisch, sie nähert sich damit
auch dem Bereich der Opferzahl, welche Dresden in einer einzigen Nacht (!)
zu erleiden hatte. Sie liegt jedoch weit unter der Zahl der Opfer des
Vertreibungsvölkermordes bei der russischen und polnischen Besetzung der
deutschen Ostgebiete und bei den Massakern an Deutschen im Sudetenland durch
Tschechen. Weshalb die Gesamtzahl der jüdischen Opfer trotz einer
tatsächlich dramatischen Reduzierung der Opferzahlen in allen Teilbereichen
sich nach wie vor auf 6 Millionen summiert, diese Frage kann nicht von
Historikern beantwortet werden, sie fällt vielmehr ins Aufgabengebiet der
klinischen Psychiatrie.
=====
* Eine notwendig gewordene Anpassung an den Sprachgebrauch,
der etwa Königsberg als Kaliningrad bezeichnet, Breslau als Wroclaw,
Reichenberg als Liberec. Keinem Finnen käme es in den Sinn, das finnische
Viipuri im russisch besetzten Teil Kareliens als Vyborg zu bezeichnen,
Koivisto als Primorsk oder Kaarlahti als Kruznecnoe.
T. Kettukangas
Zur Person: T. K., gebürtiger Lappländer, ist Historiker
und Germanist mit dem Fachbereich Deutsches Reich im Nationalsozialismus. Er
studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.
kultakotka@hotmail.com
|

|
Setting the Record Straight: Letters from Cell # 7
$10 - 180 Pages
Find out who this "premier thought criminal" really is -
how he thinks, how he writes, what he's really saying! You will
be astonished to learn why this man is so feared by the world's
manipulators of your thoughts!
Order form: HTML
format | PDF
Format |
Reminder:
Help free Ernst Zundel, Prisoner of Conscience. His
prison sketches - now on-line and highly popular - help pay for his defence.
Take a look - and tell a friend.
http://www.zundelsite.org/gallery/donations/index.html
|

Please write to Ernst Zündel, let him know that he is not
alone:
Ernst Zundel
JVA Mannheim
Justiz-Vollzugsanstalt
Herzogenried Strasse 111
D 68169 Mannheim
Germany
|
|
|