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March 13, 2006
Betrachtungen eines finnischen
Historikers zur “Holocaust"-Erziehung und -Umerziehung
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Im Zusammenhang mit dem Zündel-Prozess und anderen
gegenwärtigen Erscheinungen des Endkampfes der Holocaustlügner gegen den
unaufhaltsamen Durchbruch der Wahrheit stellt sich die Frage: Wieso wird
jemand eingesperrt, der den "Holocaust" leugnet oder relativiert,
wieso wird aber niemand eingesperrt oder auch nur belangt, der z. B. den
Völkermord von Dresden leugnet oder relativiert?
Die Antwort ist klar. Sie ergibt sich eben gerade aus der
Tatsache des Bestehens einer einseitigen und deshalb sofort als verdächtig
erscheinender, bei genauem Hinsehen als einer Lüge dienend erwiesenen
Strafbarkeit einer abweichenden Meinung zu einer gegen jede
Wissenschaftlichkeit dogmatisch festgeschriebenen Geschichtsauffassung. Die
Holocaustlügner selber bringen diesen unerschütterlichen Beweis mit jedem
Holocaustprozess nachdrücklicher zu Bewusstsein - und erweisen sich damit
als Teil jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft!
Woraus könnte das deutlicher werden als aus der Tatsache,
dass jenes erkennbar und erwiesen nur durch die Methoden - einer echten
Inquisition - des Meinungsverbotes aufrechterhaltene Geschichtsbild
unmittelbar mit schwindelerregenden materiellen Interessen in Zusammenhang
steht? Wer würde, selbst wenn er alles andere leugnet, das leugnen?
Eines wissen die Holocaustlügner ganz genau: Dass sie sich
keiner offenen Diskussion stellen können; weshalb sie diese mit allen
Mitteln ängstlich vermeiden. Wieso gibt es denn sonst die Gesetze -
Sondergesetze! - zum Verbot der freien Meinungsäusserung und der offenen
Diskussion? Niemand, der Beweise hat, der über Argumente verfügt, würde
sich und das von ihm Behauptete mit solchen klar Inquisitionscharakter
aufweisenden Gesetzen - Sondergesetzen! - ohne Not dem Verdacht und damit
dem Zweifel aussetzen - und würde sich damit auch um jedes Recht bringen,
das Wort "Demokratie" überhaupt noch jemals in den Mund zu nehmen;
ausser, um diese als das gefürchtete, ja verhasste Gegenteil des von ihm
zum Schutze einer Geschichtslüge betriebenen originär faschistischen
Staatstotalitarismus zu betonen, der sich zur Unterdrückung von in
Demokratien niemals zur Disposition zu stellender, weil Demokratie erst zu
einer solchen machender Freiheitsrechte einer Sondergesetzgebung bedient.
Unrechtstaatliche Sondergesetze sind es noch dazu, da
rechtstaatliche Gesetze allgemein zu sein haben. Da die Verfassungsrichter
das selbstverständlich wissen, aber nicht ihrer Pflicht gemäss dagegen
einschreiten, erweisen sie sich als gekaufte Kumpane und Täter eines
totalitären, zutiefst demokratiefeindlichen Regimes, das interessanterweise
eines der lautesten ist, Angriffskriege und Völkermord mit "demokratischer"
Mission zu rechtfertigen! Es sind wohlgemerkt Sondergesetze allein den mit
millionenfachen Geldinteressen verbundenen angeblichen "Holocaust"
betreffend, nicht die mit millionenfachen Opfern verbundenen tatsächlichen
Völkermorde der Geschichte. Diese können straffrei geleugnet werden!
Selbst Benes-Dekrete, die nichts anderes sind als die
Legitimation eines singulären Vertreibungsvölkermordes, werden, ohne auch
nur mit der Wimper zu zucken, als mit den Werten der "Demokratie"
vereinbar erklärt und können bei EU-Beitritt aufrechterhalten werden - wie
auch die fortdauernde Besetzung unter polnischer Verwaltung der durch einen
unvergleichlichen Holocaust an Deutschen geraubten Ostgebiete des Deutschen
Reiches durch polnische Holocausttäter im Wertekanon der EU verankert ist.
Doch nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist!
Völkermord, Vertreibung, Entrechtung und eine jahrzehntelange Besetzung
können niemals einen Rechtsanspruch auf das Raubgut begründen. Es ist zu
erwarten, dass der Zusammenbruch der Holocaustlüge dem deutschen Volk in
seinen allgemeinen Niedergang und die insbesondere durch
Massenarbeitslosigkeit bedingte soziale Verelendung hinein dann auch die
Augen öffnen wird für den grundsätzlichen Betrug der an ihm und seinem
rechtmässigen Staat, dem Deutschen Reich, seit 1945 begangen wurde. Da jene
Betrüger und die Holocaustlügner eine 100%ige Personalunion bilden, würde
ich als mit geschichtlichen Dynamiken vertrauter Historiker jenen keine
erfreuliche Zukunftsprognose ausstellen; ohne freilich selbst als von ihren
Verbrechen nicht unmittelbar betroffener Finne ihr mehr als verdientes
Schicksal in irgendeiner Weise bedauern zu wollen.
Die Holocaustlügner können es drehen und wenden, wie sie
wollen: Durch ihre plakativ einseitige Meinungsverfolgung und die jedem
Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden hohnsprechenden Inquisitionstribunale -
denn rechtstaatliche Verfahren sind es nicht - beweisen sie selber,
zwingender als jeder Revisionist das könnte, das auf solche verräterischen
Methoden begründete und vor allem angewiesene Dogma als Lüge. Alle,
ausnahmslos alle tatsächlichen Völkermorde bedürfen zu ihrem Bestand vor
der Geschichte keiner Meinungsverbote, keiner Inquisition. Da beisst die
Maus nun einmal keinen Faden ab. Das ist so!
WAS ist denn "Leugnung des Holocaust"?
Man muss sich einmal die Urteile zu den Verurteilungen wegen
"Holocaustleugnung" anschauen. Keinem einzigen der Verurteilten
wurde die Aussage angelastet, dass er den Holocaust leugnete. Alle wurden
verurteilt, weil sie - und zwar mit Belegen und Beweisen - auf krasseste
Widersprüche in Geschichts- und Sachfragen und auf absolute
Unmöglichkeiten bei Teilbereichen dessen hingewiesen hatten, was als
"Holocaust" bezeichnet wird.
Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn mit
Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt
wird, dass in einer Krematoriumsmuffel in 24 Stunden 1000 Leichen verbrannt
werden können?
Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn mit
Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt
wird, dass eine Vergasung mit Zyklon B in bestimmten Räumlichkeiten
stattgefunden haben soll, obwohl deren originales Mauerwerk nicht
annäherungsweise jene Konzentration extrem langzeitbeständiger
Blausäureverbindungen aufweist, die es aber aufweisen müsste, wenn dort
wirklich Vergasungen stattgefunden hätten?
Ist es denn "Leugnung des Holocaust", wenn darauf
hingewiesen wird, dass nur Vollidioten oder Lügner behaupten können, die
Gesamtzahl der Opfer des "Holocaust" beträgt für alle Zeiten
unverändert 6 Millionen, auch wenn die Opferzahlen in allen Teilbereichen
des "Holocaust" ständig, auch offiziell, reduziert werden?
Und wieso sind nur die Opfer des "Holocaust" per
Gesetz vor dem Hinterfragen und der freien Diskussion geschützt, nicht die
Opfer anderer Völkermorde?
Wieso braucht die Holocaustlüge überhaupt Gesetze, um
kritische Geister und freie Denker auszuschalten? Wieso bringen die
Holocaustlügner keine Beweise? Wieso stellen sich die Holocaustlügner den
Revisionisten nicht in einer freien und offenen Diskussion?
Wieso müssen die Holocaustlügner Andersdenkenden jetzt
schon die Pässe abnehmen aus lauter Angst um den Bestand ihrer Lüge?
Doch brauchen diese Fragen gar nicht beantwortet zu werden.
Die Holocaustlüge selber schreit es laut hinaus, dass sie eben nichts
anderes ist als eine Lüge - dadurch, dass sie die Revisionisten vor jedem
Rechtsempfinden Hohn sprechende Inquisitionstribunale stellt, Beweise
darzulegen ihnen gar verbietet, statt sie mit Argumenten und Beweisen zu
widerlegen. Weil sie, da sie eine Lüge ist, eben keine Argumente und
Beweise hat und deshalb, wie es die Lüge immer tut, wenn sie mit Macht
verbunden ist, auf die Inquisition zurückgreifen muss, um die Wahrheit am
Durchbruch zu hindern.
Was jetzt zum Beispiel mit Ernst Zündel geschieht ist doch
nichts anderes als es das ungeheuerliche Unrecht gegen Galileo Galilei war.
Es ist sogar schlimmer, weil wir nicht mehr im beginnenden 17.Jahrhundert
leben, sondern im bei allen seinen globalen Eroberungskriegen die Mord- und
Missionsbegründung "Demokratie" herunterbetenden beginnenden
21.Jahrhundert! Die Zeitungen, die angeblich ersten Hüter der
Meinungsfreiheit, müssten jetzt voll sein von Protestschreien der
Journalisten und der Intellektuellen. Das Gegenteil ist der Fall -
gleichgeschaltet und gehässig fordern sie mit manierierter Entrüstung die
Inquisition für jeden unbequemen Dissidenten.
T. Kettukangas
Zur Person: T. K., gebürtiger Lappländer, ist Historiker
und Germanist mit dem Fachbereich Deutsches Reich im Nationalsozialismus. Er
studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.
kultakotka@hotmail.com
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Please write to Ernst Zündel, let him know that he is not
alone:
Ernst Zundel
JVA Mannheim
Justiz-Vollzugsanstalt
Herzogenried Strasse 111
D 68169 Mannheim
Germany
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