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March 14, 2006
Betrachtungen eines finnischen Historikers zur
“Holocaust"-Erziehung und -Umerziehung
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Wenn wir Finnen es durch unsere geschichtliche Verbundenheit
mit Deutschland und dem deutschen Volk nicht besser wüssten, müssten wir -
und alle Welt - davon ausgehen, dass es sich dabei kaum um das mit Recht
stolze Volk der Dichter und Denker handeln kann. Wie kann man sich als
Deutscher nur von einem in seiner Arroganz und Masslosigkeit total ausser
Rand und Band geradenen Juden wie Spiegel derart bevormunden lassen? Der
weit überwiegende Teil der Finnen - und wohl auch der Welt - ist sich
ziemlich sicher darin, dass Deutschland nur, wenn auch schlimm genug, in
eine vorübergehende Dunkelheit gefallen ist. Dieser Holocaustzirkus, von dem
man gar nicht sagen kann, ob er mehr lachhaft oder mehr peinlich ist, kann
nicht dem Wesen dieses grossen, intelligenten, schöpferischen Kulturvolkes
entsprechen. Das scheint auch Paul Spiegel zu wissen, da er sich laut -
vorlaut - beklagt, das deutsche Volk interessiere sich in seiner
überwältigenden Mehrheit nicht für seine und seiner Mitverdiener
Holocaustgeschichten.
Da es in der etwas eigenartigen Demokratie Bundesrepublik
Deutschland immer heisst, was wohl das Ausland zu diesem oder jenem sagen
wird, hier eine Meinung aus Finnland:
Zunächst: Nun hat die Holocausthysterie mit dem Passentzug
für Dissidenten ja einen weiteren traurigen Höhepunkt erreicht. Sicher nicht
den letzten - vor dem Absturz. Ungeheuerlichkeiten wie der Passentzug für
Dissidenten sind ein eindeutiger Hinweise auf ein Schurkenregime! In
Demokratien, hier in Finnland zum Beispiel, wäre das undenkbar. Ist denn
1990 lediglich die DDR vergrössert worden?
Warum geht man von Seiten jener unerträglichen
Holocaustprediger eigentlich so offensichtlich davon aus, dass eine nicht
von Strafandrohung eingeschränkte, freie, offene Diskussion ganz
selbstverständlich dazu führt, dass ihre Version der Geschichte wie eine
Seifenblase platzt? Haben sie so wenig Vertrauen in ihre angeblich so
überzeugenden Beweise?
Mit dem reichlich verlogenen Argument, hier ginge es um den
Schutz von Opfern und Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Relativierung,
unterstreichen jene seltsamen Betroffenheitsdiktatoren nur ihre schon ans
Widerliche grenzende Unaufrichtigkeit. Ein solcher Schutz existiert ja auch
nicht, und nicht einmal annähernd, für zum Beispiel die Abermillionen
deutschen Opfer des Völkermordes der Vernichtungsbombardements deutscher
Städte - Lazarettstädte! - oder des tatsächlich singulären
Vertreibungsvölkermordes. Im Gegenteil: Die Täter, die Mörder halten auch
heute noch ohne jeden Protest einer "Zivilgesellschaft" jene deutschen
Staatsgebiete - das sind sie völkerrechtlich nämlich nach wie vor! - besetzt.
Ist DAS nicht eine ungeheuerliche Verunglimpfung der Opfer
jenes tatsächlichen Holocaust? Der übrigens so tatsächlich ist, dass er
keine Angst vor einer offenen Diskussion und schon gar nicht vor
irgendwelchen Konferenzen haben muss. Er steht aber auch nicht mit solchen
schwindelerregenden Geldinteressen in Zusammenhang, die dem bereits
Sowjetqualität aufweisenden Vorgehen gegen Zweifler an der doch sehr
abenteuerlichen offiziellen Holocaustversion in der eigenartigen Demokratie
der Bundesrepublik Deutschland diesen so schalen und bitteren Beigeschmack
verleihen, wie er von Beobachtern in wirklichen Demokratien empfunden wird.
Diesen Beigeschmack empfinde auch ich als Finne sehr stark, wie viele meiner
Landsleute, wenn das Thema der seltsamen Demokratie Bundesrepublik
Deutschland zur Sprache kommt.
Seien Sie sich als Deutsche gewiss - wenn Sie überhaupt noch
Deutsche sein wollen: Im Ausland - und das sage ich als Ausländer -
verschwendet niemand auch nur einen Gedanken daran, ob in Teheran eine
Konferenz über ein Thema stattfindet, das man in freien Ländern sowieso
offen diskutieren darf, und ob ein Horst Mahler oder sonstwer daran
teilnimmt. Sehr ernste Gedanken macht man sich im Ausland hingegen, wenn man
sieht, dass es da inmitten der EU ein unterdessen durchaus als Schurkenstaat
zu bezeichnendes Regime gibt, das die freie Rede und die offene Diskussion
verbietet, das dem zuwiderhandelnde Andersdenkende verfolgt und ins
Gefängnis wirft - und das jetzt, im Originalstil der DDR, Dissidenten den
Reisepass abnimmt! ES IST UNGLAUBLICH!
Wann gedenken die Bundesrepublikaner die ersten
Konzentrationslager für ihre Dissidenten zu eröffnen? Gerade aufgrund der
jüngsten Entwicklung mit dem Abbau von Freiheitsrechten und dem Rückfall in
Sowjetmethoden könnten diese Dissidenten nämlich sehr schnell mehr und mehr
werden.
Es gibt also durchaus Dinge in Deutschland, über die man
sich im Ausland Gedanken macht. Das bundesdeutsche Getue um den Holocaust
gehört aber ganz gewiss nicht dazu. Wen es interessiert: Der sogenannte
Holocaustgedenktag hat in Finnland niemand interessiert; nicht einmal
offiziell. Wer Gelegenheit hat, kann sich ja mal finnische Tageszeitungen
vom 27. Januar durchsehen, was er da zum Holocaust findet.
Die Geschichtsschreibung wird jene "demokratischen"
Schweinejournalisten - denn um anderes handelt es sich nicht - schon in
naher, vielleicht schon in nächster Zukunft als den ungeheuerlichsten
moralischen Abschaum benennen, der durch seine Existenz jemals das
Menschengeschlecht beleidigte - denn zeitgleich, da sie Andersdenkenden,
deren Geschichtsauffassung sie nicht mit Beweisen und Argumenten widerlegen
können, das Recht auf freie Meinungsäusserung absprechen und sie auf den
Scheiterhaufen, zumindest längstmöglich in den Kerker wünschen. Im gleichen
Atemzug beschwören sie, sich vor Besorgnis um die Meinungsfreiheit förmlich
überschlagend, Pressefreiheit bei Mohammed-Karrikaturen. Statt Meinungs- und
Forschungsfreiheit in einer der Sachdiskussion und Sachbeweisen zugänglichen
Geschichtsfrage, fordern diese Heuchler also empört Beleidigungsfreiheit in
jenseits von Sachdiskussionen und Beweisen stehenden Religionsbelangen!
Am deutlichsten aber ist die Holocaustlüge dadurch als
solche erwiesen, dass die Gesetze gegen "Leugnung" allein den sogenannten
Holocaust an den Juden betreffen. Die Opfer aller anderen Völkermorde
geniessen keinen ähnlichen Schutz. Sie brauchen ihn auch nicht - denn diese
Völkermorde haben tatsächlich stattgefunden; diese Wirklichkeit hält jeder
Diskussion und jeder Forschung stand. Der Holocaustlüge aber schreit es jede
Verurteilung eines Dissidenten laut ins Gesicht: Der Holocaust ist eine Lüge!
Denn nur deshalb bedarf er des Gesetzes und der Verfolgung von Meinungen zu
seinem Bestehen.
Doch wie die Geschichte an vielen Beispielen lehrt, haben
durch Machtmissbrauch und gesetzgeberische Willkür aufrechterhaltene
Unterdrückungsmethoden immer nur so lange Bestand, wie die Machthaber ihren
Terror aufrechterhalten können, den sie - man kann das am Beispiel der
Bundesrepublik Deutschland lehrbuchmässig verfolgen - umso brutaler
betreiben, je unsicherer und schwächer sie werden.
Um nur einmal den im Deutschland des 19.Jahrhunderts die
Trutzburg der Freiheit der Meinung und der Rede darstellenden Berufsstand
der Journalisten herauszugreifen, jetzt zu den wohl widerlichsten Bütteln
der Meinungsunterdrückung verkommen, die als willfährige Heloten der Macht
mit am eifrigsten die Inquisition rechtfertigen: Sie sollten sich, wenn sie
schon nicht auf Deutsche hören, dann vielleicht von einem Historiker aus
Finnland sagen lassen, dass, wenn die Holocaustlüge und die anderen
Nachkriegslügen vor der Wahrheit zusammengebrochen sind - und das werden sie,
gleichsam naturgesetzlich -, sie auf keinen Beistand seitens derer hoffen
dürfen, in deren Auftrag sie diese Lügen jetzt noch verbreiten. Denn auch
das ist eine Lehre der Geschichte, insbesondere der Geschichte der grossen
Umwälzungen, die entgegen menschlicher Gerechtigkeitsphantasien nicht mit
hierarchischen Schuldvergeltungen ablaufen: Mögen von den
Hauptverantwortlichen auch einige davonkommen, so gilt das in aller Regel
nicht für die Handlanger. Sie trifft der Zorn des aufgebrachten Volkes mit
voller Macht.
Wobei ich persönlich die moralische Schuld der ihre Ehre als
Zeugen der Meinungsfreiheit verratenden Journalisten für noch
verachtenswerter betrachte als die Schuld von Politikern, die als
Marionetten von Hintergrundmächten ohnehin abseits jeder Moral funktionieren.
Schlimmer als diese Art Journalisten sind nur noch die Juristen, Holocaust-
und Meinungsverfolgungsjuristen, die in politischen Schauprozessen das
schlimmste Unrecht begehen, das begangen werden kann, da sie es in der Maske
des Rechts begehen.
T. Kettukangas
Zur Person: T. K., gebürtiger Lappländer, ist Historiker und
Germanist mit dem Fachbereich Deutsches Reich im Nationalsozialismus. Er
studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.
kultakotka@hotmail.com
Wir Finnen tun uns leicht, den Deutschen zu empfehlen, sie
sollten es einfach alle laut hinausschreien: “Der Holocaust ist eine Lüge!"
- denn in unserem Land gelten ja die demokratischen Freiheitsrechte, die man
dem noch immer unter nicht nur Fremd-, sondern Feindesherrschaft
befindlichen deutschen Volk versagt. Doch tröstet Euch, Freunde und
Kameraden in Deutschland - die Pässe, die sie Euch jetzt wegen unerlaubten
Denkens abnehmen, bekommt ihr eines Tages wieder (vielleicht sogar bessere
und schönere - mit schlankem Adler und Sonnenrad); aber den Verstand, den
die Holocaustianer verloren haben, den gibt ihnen keiner mehr zurück. Sie
bleiben Idioten ihr Leben lang.
Quelle:
kultakotka@hotmail.com
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