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March 27, 2006
von Prof. Arthur R. Butz, Autor des Buches
"The Hoax of the 20th Century/Der Jahrhundertbetrug". (Übersetzt)
Man hat mich gefragt, warum die Menschen so widerstrebend
sind, sich über die Wahrheit des Holocaust-Revisionismus Gedanken zu machen.
Ich werde versuchen, das zu beantworten, indem ich den Bezug auf den
iranischen Präsidenten Ahmadinejad zeige.
Das Haupthindernis für eine Verbreitung des Revisionismus
ist ganz einfach Angst. Gegenwärtig ist die festungsartig errichtete Legende
durch ein System von gesetzlichen und außergesetzlichen Verboten geschützt,
von Tabus. Niemand in Europa könnte die Wahrheit dieser Erklärung bestreiten,
wo in den meisten Ländern Gesetze speziell das Ausdrücken von
revisionistischen Gedanken als kriminelle Vergehen beschreiben. Für mich ist
das schmerzlichste Beispiel die Einkerkerung meines Chemikerfreundes Germar
Rudolf, der gegenwärtige in einem Hochsicherheitsgefängnis bei Stuttgart in
Einzelhaft gehalten wird.
Sein unerhörtes Verbrechen? Als Chemiediplomand fertigte er
eine forensische Analyse der Wände der abgeblichen Gaskammern, fand nicht
die Cyanidrückstände, die dort hätten sein sollen und zog den Schluß, daß es
dort keine Gaskammern gegeben hat. Zum Beispiel schrieb Timoty Ryback im
Wall Street Journal vom 7. Juli 2004, daß in den Ruinen von Auschwitz "es
wenig forensischen Beweis gibt, der Mordabsichten belegt":
Für Germar gab es im Jahr 1994 eine Strafe von 14 Monaten,
und er entzog sich dieser durch die Flucht. Im vergangenen November wurde er
von der US Regierung trotz seines Antrags auf politisches Asyl und seiner
Ehe mit einer amerikanischen Frau zurück nach Deutschland abgeschoben. Für
seine späteren Schriften belasten die Deutschen Germar nun mit einer
fünfjährigen Strafe, die nach seiner ersten Verurteilung in ihr Gesetzbuch
aufgenommen worden ist.
Dies ist nicht ein Terror-Regime rein europäischer Art. Die
USA sind klarerweise Mittäter. Wie viele Amerikaner wissen, daß unser
hervorragendster Spezialist für Exekutionen erklärt hat, daß die behaupteten
Vergasungen an den angeblichen Stätten nicht möglich waren? Das war Fred
Leuchter, der Germar mit seinen Untersuchungen von Cyanid-Rückständen in der
Tat voranging. Fred Leuchter galt bis 1990 als auf dem Gebiet der
Hinrichtungstechnik führend betrachtet, als seine Ansichten weithin an die
Öffentlichkeit kamen und seine Existenz durch die Weigerung der Behörden,
mit ihm zu arbeiten, ruiniert wurde. Illinois sperrte dem politisch
unkorrekten Leuchter die Servicekontrakte für den Injektionsapparat, den er
konstruiert und gebaut hat. Während der Hinrichtung von John Wayne Gacy
wurde ein Versager der unzureichenden Handhabung von Leuchters Apparat
zugeschrieben.
Es gibt Terror in den Vereinigten Staaten, doch er ist
leiser als in Europa. Das bringt uns auf Präsident Ahmadinejad von Iran.
Viele Jahre lang habe ich den Revisionismus, der aus islamischen Ländern kam,
nicht beachtet, weil ich ihn albern fand. Bei Ahmadinejad fand ich etwas
anderes; seine Aussagen waren in ihrem Scharfblick fabelhaft. Meine
ursprüngliche Äußerung über ihn muß gelesen werden, um die Details zu
erklären. Er versteht den intellektuellen Terror im Westen. Die beste
Überraschung erfolgte jedoch, als ich meinen Zusatz schrieb. Der britische
Premier Tony Blair machte routinemäßig einen wichtigtuerischen Vorschlag an
Ahmadinejad: Besuchen Sie die Lager und sehen Sie selbst! Ahmadinejad
erwiderte: Gute Idee, ich werde eine Gruppe von Wissenschaftlern mitbringen.
Er weiß auch über die forensischen Fragen Bescheid.
Die jüngste Entwicklung im Iran ist von Hamshari ausgegangen,
der größten Zeitung des Iran. Sie wollen auf die kränkenden Karikaturen vom
Mohammed, die in Europa im Namen der Meinungsfreiheit verteidigt werden, mit
einem Karikaturenwettbewerb über das Thema “Holocaust" antworten. Dann
wollen wir die Europäer über die Menschenrechte" und die “Freiheit" predigen
hören! Die Karikaturen werden ebenfalls im ganzen kontinentalen Europa
strafwürdigen Beleidigungen und vielleicht auch in England strafbar sein.
Die Heuchelei kommt ins Stolpern.
Im heutigen Iran haben wir einen mächtigen Feind einiger
westlicher Tendenzen, denen sich alle kräftig entgegenstellen sollten, denen
“Freiheit" mehr als ein bloßes Schlagwort gilt. Das und nicht nur “Leugnung"
war die Grundlage meiner Beschäftigung mit den Aussagen von Ahamdinejad.
Seht Euch vor. Der heutige Iran hat unsere Nummer, und er gibt sie anderen
weiter.
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