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May 18, 2006
David Irving
wurde wegen Verleugnung jüdischer
Superiorität inhaftiert. Seine Verurteilung
besiegelt die Vorherrschaft der Freiheit, die mit
der Erstürmung der Bastille begonnen hatte.
Wem Die Stunde schlägt
von Israel Shamir
"Frag' nicht, wem die Stunde schlägt, sie schlägt
für dich", schrieb der englische Dichter John Donne. Das schändliche
Urteil Österreichs, das David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt hat,
ist nicht nur verhängnisvoll für den englischen Historiker, es läßt für
unser aller Freiheit Schlimmes ahnen. Noch nie wurde unser Sinn für
Gerechtigkeit dermaßen beleidigt! Als hin und wieder in Breschnews Rußland
oder in Ne Wins Burma ein Dissident inhaftiert wurde, hatte dies immer einen
Aufschrei des Protests zur Folge. Jetzt aber ist die einzige Erwiderung auf
die Verurteilung Irvings lähmendes Schweigen. Als sie unschuldige Muslime
in Guantanamos Hölle schickten, konnten wir denken: Das sind Menschen aus
der Dritten Welt - es gelten andere Regeln. Ein Batista-Polizist in Graham
Greenes Unser Mann in Havanna hatte gesagt: "Es gibt Menschen, die kann
man foltern, andere nicht." Als sie Ernst Zündel in den USA
entführten und ihn nach Deutschland zur Verurteilung brachten, konnten wir
denken: "Es ist eine interne deutsche Angelegenheit." Jetzt haben
sie einen Schriftsteller, einen Autor weltweit gelesener und gewürdigter
Bücher, eine namhafte europäische Persönlichkeit in einem zivilisierten
Land geschnappt und ihn wegen Unerbietigkeit gegen die Juden eingesperrt.
Genaugenommen wurde David Irving für die sogenannte
Verleugnung des Holocaust verurteilt. Aber die jüdische Auffassung vom
Holocaust, dem einzigen Dogma, das im angeblich säkularen Europa per Gesetz
geltend gemacht wird, hat mit dem II. Weltkrieg und dessen Greuel wenig zu
tun; es hat alles mit dem jüdischen Anspruch auf Übermacht und
Auserwähltheit zu tun. Es gibt ein jüdisches Gebet, welches lautet: "Gesegnet
seist du, Gott, der mich als Jude erschaffen hat, daß du zwischen Juden und
den gemeinen Erdlingen unterscheidetest, wie Du auch zwischen Heiligem und
Weltlichem unterscheidetest, und gebenedeit seist du, daß deren Glauben
nicht der unsere ist." Wir müssen ohne Zweifel und ohne Zögern die
Konzeption des Holocaust verleugnen, auch wenn jedwede Holocaustgeschichte
bis hinunter zu den fantastischen Erfindungen des Wiesel total wahr wären.
Deshalb sind sachliche Diskussionen jüdischer Sterblichkeit absolut legitim,
aber so überflüssig, wie etwa das Argument, ob Jonah von einem Wal
verschluckt wurde oder nicht, überflüssig für einen Atheisten ist.
Diejenigen, die den Holocaust per Gesetz geltend machen,
haben nichts anderes im Sinn, als daß wir uns vor dem Idol jüdischer
Superiorität beugen, sonst aber gibt's was ab! Sie werden Deborah Lipstadt
nicht inhaftieren, weil sie den Holocaust an Dresden verleugnet, auch nicht
Guenter Lewy, der in einem langen Artikel, betitelt Waren die Indianer Opfer
eines Völkermords?, den Völkermord an den Indianern verleugnet. Die Juden
produzierten und veröffentlichten diese Verleugnungen aus dem gleichen
Grunde, wie sie auch die Satanischen Bilder veröffentlichten, nämlich, um
den Unterschied zwischen einem Goy und einem Juden hervorzuheben. Die Goyim
sollen nämlich wissen und sich daran erinnern: Jederzeit dürfen sie über
den Islam oder das Christentum lästern, nicht aber über das Judentum. Das
Leiden aller anderen dürfen sie unberücksichtigt lassen, nicht jedoch das
der Juden.
Deshalb sollten wir sagen: David Irving wurde wegen
Verleugnung der jüdischen Superiorität verurteilt. Seine Verurteilung
besiegelt die Vorherrschaft der Freiheit, die mit der Erstürmung der
Bastille begonnen hatte. Die europäische Geschichte machte eine volle
Wendung: von der Ablehnung der Kirchenherrschaft, zur Annahme freien Denkens,
bis zu der neuen jüdischen Gehirnwäsche weltweit. Tot ist nicht nur die
westliche christliche Zivilisation, auch ihre Nachfolgerin, die säkulare
europäische Zivilisation, hat ihre Herrschaft nur wenige Tage nach der
letzten Feier dänischer Journalisten übergeben: Die Feier war kurz:
Ungefähr 200 Jahre von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende mögen die Europäer
die Illusion gehegt haben, sie könnten ohne ideologische Vorherrschaft
leben. Jetzt ist diese Illusion vorbei; und es kamen die Juden an die Stelle
des alten und müden St. Peter, um über die Seelen und die Gedanken der
Europäer zu herrschen.
1962 hatte die Zeitschrift Look den Gründer des
israelischen Staates Ben Gurion dazu aufgefordert, die Welt 25 Jahre voraus
zu prognostizieren. Gurion konstatierte, daß die Weltregierung schon im
Jahre 1987 ihren Platz einnähme und daß das höchste geistliche Gericht
der Menschheit in Jerusalem einen Altar zum Gedenken der Rolle der Juden im
Zusammenbringen der Menschheit errichtet haben würde. Er hat sich dabei nur
um einige Jahre verrechnet. Die Welt ist noch nicht vollständig unterworfen,
doch erkennt sie schon jetzt ihren neuen Gebieter.
Im 19. Jahrhundert konnten die Europäer die Chinesen nicht
vollständig kolonialisieren. Ihre Vorherrschaft zeichnete sich dahingehend
aus, wie sie sich des Systems der Besiedlung bedienten. Dieses System
unterteilte die Einwohner Chinas in zwei Kategorien: die Herrschenden (die
Europäer) und die niederen Einheimischen. Ein Einheimischer, der seine Hand
gegen einen Europäer erhob, wurde vom europäischen Kolonialgericht
verurteilt, ein Europäer, der sich durch eine Untat an einem Einheimischen
vergriff, wurde von dem einheimischen Gericht nicht belangt. Dieses System
der "Besiedlung", wurde 1949 vom Vorsitzenden Mao nach dem
kommunistischen Sieg demontiert. Ähnliche Systeme kolonialen Rechts
erlebten ihren Niedergang zusammen mit den Kolonialreichen, die sie
implementiert hatten, und für eine kurze Zeitspanne danach war jedes Land
über sein eigenes Land souverän.
Vor einiger Zeit hat das israelische Parlament (Knesset) das
Besiedlungssystem für die noch nicht vollständig kolonisierte Welt
erneuert: Ein gegen Juden Verstoßender, wo auch immer er leben mag, wo auch
immer er seinen Verstoß verübt hat, kann vor das jüdische Gericht
gebracht werden. Der beleidigte Jude braucht keine Beziehung zum jüdischen
Staat zu haben, und der Verstoß mag vom einheimischen Gesetz auch nicht als
solcher gelten, trotz alledem kann der gegen einen Juden Verstoßende nach
Jerusalem vor ein jüdisches Gericht gebracht werden. Dieses Gesetz
beansprucht absolute Souveränität der Juden über die restliche Menschheit.
Dieses Gesetz verweigert die Souveränität aller Nationen außer der einen.
Ein derartiger Anspruch müßte als eine kriegerische Handlung gegen die
Souveränität anderer Nationen gewertet werden. Aber dieses Gesetz wurde in
aller Stille verabschiedet, was der erstaunlichen jüdischen Methode,
nämlich der des langsam fortschreitenden, des schrittweisen Vorangehens
zuzuschreiben ist.
Diese Methode wurde von Amira Hass, einer
Haaretz-Korrespondentin im kolonisierten Palästina erläutert. Sie schrieb:
"Wenn Sie einen Frosch in kochendes Wasser werfen, wird er
herausspringen und sein Leben retten. Ein Frosch in temperiertem Wasser, das
nur schübchenweise erhitzt wird, wird sich an die Hitze gewöhnen. Zu dem
Zeitpunkt, wo das Wasser kocht, ist es zu spät und der Frosch stirbt. In
der Entwicklung des israelischen Systems der Kontrolle über die
Palästinenser und deren Land haben die israelischen Besatzer eine geniale
Stufe erreicht bezüglich dieser langsam fortschreitenden Methode, die Leute
an etwas zu gewöhnen." Dieses langsam fortschreitende Vorgehen, wurde
von den Juden nicht nur hinsichtlich der Palästinenser benutzt.
Das Besiedlungssystem begann im Kleinen: Der lange Arm der
Juden schnappte Adolf Eichmann in Argentinien und brachte ihn vor ein
jüdisches Gericht in Jerusalem. Adolf Eichmann war kein Guter, er verübte
viel Schlimmes an Juden, weshalb viele Länder an diesem bedauerlichen
Einbruch an Argentiniens Souveränität vorbeisahen. Aber das war lediglich
der Anfang:
Einige Jahre später verlangte die polnische Justiz die
Auslieferung eines jüdischen Massenmörders: Solomon Morel. Dieser Morel
hatte nach dem Krieg in einem Konzentrationslager in Polen Tausende aus
ihrer Heimat vertriebenen Deutschen gefoltert und getötet. Seine Verbrechen
wurden von dem amerikanischen Journalisten John Sack enthüllt. Morel entkam
nach Tel Aviv, und der jüdische Staat erwiderte auf die Forderung Polens
mit imperialem Hochmut: "Welche Frechheit! [chuzpa] Diese Einheimischen
wissen nicht, was sich ziemt!" Wahrscheinlich würde Königin Viktoria
gleichermaßen geantwortet haben, hätte ein einheimischer Häuptling einen
ihrer Beamten in sein Land vor Gericht holen wollen.
Seitdem haben sämtliche großen und kleinen Länder die
Vorstellung akzeptiert, daß die Juden über dem Gesetz stehen. Der reiche,
russisch-jüdische Gangster Nevzlin entkam Rußland und lebt ungestört in
Tel Aviv neben Flatto-Sharon, einem französisch-jüdischen Gangster, gar
nicht weit entfernt von dem Mörder eines kanadischen Kindes und in der
Nähe vieler jüdischer Gangster. Eine machtvolle jüdische Organisation
namens Khabad schrieb in ihrer Satzung, es dürfe kein Jude in einem Goy-Gefängnis
sein. Mittels Bestechung und Überredung entlassen die Goyim jüdische
Verbrecher aus ihren Gefängnissen und schicken sie nach Israel. Der
Geburtstag des Gründers des Khabads (Lubbawitsch Rebbe) ist ein Feiertag
und wird als "Eduction Day" ("Aufklärungstag") in den
USA gefeiert.
Der Juden Grundbesitz ist ebenfalls außerhalb des Gesetzes.
Jüdischer Grundbesitz ist heilig. Diese haben ihren Grundbesitz, den sie in
Deutschland, Österreich, Frankreich und dem Baltikum hatten,
zurückgefordert und zurückerhalten. Wenn ein Jude keine Erben hat, geht
sein Besitz an das Weltjudentum. 90 Prozent des Goy-Grundbesitzes wurde vom
jüdischen Staat seit 1948 beschlagnahmt und seither 50 Prozent des
Grundbesitzes 1967 erobert. Noch im letzten Jahr wurde den Goyim Land in
Jerusalem genommen, da ein Goy- laut jüdischem Gesetz - keinen wirklichen
Anspruch auf Land hat.
Ein Beispiel jüdischen Rechts liefert uns der Fall des
israelischen Kommandanten, der ein 13jähriges Schulmädchen vor den Augen
seiner Soldaten ermordet hat. Er hat seine Patronen auf den Körper des
Kindes entladen und wurde von dem israelischen Gericht freigesprochen. Fakt
ist, daß keiner der Mörder nicht-jüdischer Kinder (200 allein in den
letzten drei Jahren) jemals von einem jüdischen Gericht schuldig gesprochen
wurde. Nur wenige wurden jemals vor Gericht gebracht, aber die, die
tatsächlich vor Gericht gestanden haben, kamen glimpflich davon. Der
Siedler Nachum Koram, ermordete den 10-jährigen Jungen Hilmi Susha in dem
Dorf Hussan. Er wurde verhaftet, kam vor Gericht, und es wurden forensische
Beweise gegen ihn vorgebracht, der Richter jedoch wies die Beweise zurück
und verurteilte den Mörder zu einer Strafe von 6 Monaten Sozialarbeit. Aber:
Allein der Verdacht eines Verbrechens gegen ein jüdisches Kind, würde ein
Goy mit lebenslangem Zuchthaus büßen müssen.
Angesichts jüdischer gerichtlicher Vollstreckung ist die
Inquisition mit Nostalgie zu betrachten. Als Galileo bereute, wurde ihm
erlaubt, unbehindert seine Studien fortzusetzen. Der Richter vermerkte:
"Die Tatsache seiner Reue zeige, es sei seinerseits nur ein
Lippenbekenntnis." Die "unabhängige Expertin" Dina Porat,
die eine Spitzenposition an der Tel Aviv Universität für zeitgenössischen
Antisemitismus and Rassismus einnimmt, sagte: "Irvings angebliche Reue
ist von Furcht über ein Urteil motiviert, das ihm zehn Jahre Inhaftierung
einbringen könnte."
Jetzt ist es so weit gekommen, daß jüdische Rechtsprechung
auf globaler Ebene geltend gemacht wird. Der europäisch-jüdische Kongreß
ist dabei, eine Anklage gegen den iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmedinedschad beim Internationalen Kriminalgericht (ICC) wegen "Aufstachelung
zum Völkermord" einzureichen, doch jeglicher Versuch, Ariel Sharon vor
Gericht zu bringen, ist fehlgeschlagen. Der größere jüdische Staat, die
USA, hat ebenfalls ihrer kleineren Schwesters Idee der unbegrenzten
Vorherrschaft übernommen. Eine Straftat gegen einen amerikanischen Bürger
kann vor ein amerikanisches Gericht gebracht werden, egal wo die Straftat
begangen wurde. Überraschenderweise wurde dieser imperiale Anspruch - der
dem alten Besiedlungssystem ähnelt - hauptsächlich wegen jüdischer
Interessen ausgenutzt. Jedesmal, wenn jüdische Siedler - amerikanische
Bürger - während des Konflikts im Mittleren Osten getötet wurden, galt
die gerichtliche Entscheidung amerikanischer Richter gegen die nationale
Autorität der Palästinenser, den Iran, Hamas, gegen die gesamte Welt, und
diese gewährten den Überlebenden Multi-Millionen Dollar Schadenersatz.
Niemand jedoch kann die Juden verklagen: Ob diese die amerikanische
Friedensaktivistin Rachel Corrie mit einem Bulldozer in Gaza überfahren und
morden, ob sie amerikanische Soldaten der Marine an Bord der USS Liberty
angreifen oder amerikanische Palästinenser töten.
Mit dem Gerichtsurteil der Österreicher hat der Alptraum
der Paranoiker in bezug auf die jüdische Oberhoheit aufgehört und ist zum
gesetzlich verbrieften Faktum geworden, ähnlich wie die Wikinger-Oberhoheit
in Danelaw, in Ost-Angeln, mit dem einen Unterschied, daß die jüdische
Vorherrschaft religiöse Untertöne hat, während die Wikinger sich auf ihre
Schwerter und Hunde verlassen hatten.
Das alles wird offen in der jüdischen Welt diskutiert.
"Wir leben in der Vollblüte der messianischen Zeit, frei von unseren
politischen Gegnern und sehr bald befreit vom satanischen Goy", schrieb
Uriel Tal. Während die Christen in dem Glauben sind, die Wiedererscheinung
Christi läute eine total neue Epoche der Wunder ein, werde - gemäß der
Aussage Maimonides und jüdischer Sicht - die Welt nicht viel anders sein
als während der messianischen Zeit, ausgenommen sei nur der Triumph
jüdischer Oberherrschaft. (Gedulath Israel, Hilchoth Teshuva 9:2) Aufgrund
dieses Verständnisses wurde vor einem Jahr das Hohe religiöse Gericht
(Sanhedrin) gegründet, das die Welt urteilen soll. Geleitet wird dieses von
Rabbiner Adin Steinzaltz, und die Goyim, welche die noachidischen Gebote
befolgen, erwiesen ihm ihre Ehrerbietung.
Vor einigen Monaten wurde ich zur Polizei in meiner
Heimatstadt Jaffa gebracht, um dort die Anklagen der jüdisch-französischen
Organisation LICRA zu beantworten.
"Haben Sie über jüdische Oberherrschaft und
Weltherrschaft geschrieben?", fragte der Polizist.
"Was soll's, wenn ich das getan hätte?",
antwortete ich ihm. "Jeder zweite Rabbiner sagt das."
"Stimmt, jedoch betrachten diese die Sache positiv!",
sagte der Polizist.
Deshalb gibt es kein Argument gegen die Tatsache jüdischer
Oberherrschaft, lediglich, über deren Einschätzung. Wenn Sie denken, die
jüdische Oberherrschaft sei gut, können Sie sogar Präsident der USA
werden; wenn Sie denken, das sei schlecht, landen Sie im Knast! In der
Zwischenzeit macht die jüdische Oberherrschaft es solchen Menschen wie
David Irving, die dieses Faktum herausfordern, schwer. Allmählich - oh, nur
ganz allmählich -, damit sich der Frosch vor dem heißen Wasser nicht
fürchtet, werden die Schrauben angezogen.
Schließlich wird das Ganze ungemütlich werden: Jüdischer
Gerichtsvollzug steht seinem nächsten Konkurrenten Dschingis Khan
bezüglich Grausamkeit nicht nach. Jüdisches Gericht ist voreingenommen und
stolz darauf. Laut jüdischem Gesetz hat ein Jude gegen einen Goy immer
recht, auch wenn er nicht recht hat. Die Europäer werden der rauhen
Behandlung von Juden ausgesetzt sein, die bisher das Privileg der
Palästinenser war. Es könnte aber sein, es kommt zu einer ausgleichenden
Gerechtigkeit im Verlauf der Dinge.
Normale Juden werden diese neue Ordnung der Dinge nicht
gutheißen. Wenn es etwas gibt, das die jüdische Justiz noch mehr
mißachtet als den Goy, dann ist es ein abtrünniger Jude. Abtrünnige Juden,
die Christen geworen sind, sollten - laut Maimonides - getötet werden. Der
überaus gnädige Rabbiner Asher riß die Nasen jüdischer Frauen, die mit
einem Goy sexuellen Verkehr hatten, aus ihrem Gesicht, während die Männer
wegen dieser Überschreitung jüdischen Gesetzes meist verprügelt wurden.
Nun, gewisse Verpflichtungen sind Teil des Status einer Oberherrschaft.
Das Christentum wird wahrscheinlich dahinschwinden; nur die
Sekte der Christen, die die Juden verehren, wie beispielsweise die
christlichen Zionisten in den USA, werden überdauern. Die anderen werden
wegen ihres Antisemitismus' verfolgt und aufgelöst werden. Die Kirchen
werden zerstört werden, gemäß jüdischen Gebotes. Sie dürfen nicht mit
dem Tempel in Jerusalem konkurrieren, der auf den Trümmern der Al-Asqua-Moschee
wieder aufgebaut werden soll. Der Wiederaufbau des Tempels wird schmerzlos
vonstatten gehen: Nach dem bevorstehenden Angriff auf den Iran werden
Muslime andere Sorgen haben, nämlich die ihres physischen Überlebens! Denn
dieses ist nicht garantiert, da sie öffentlich als "Amalek"
erklärt wurden und ihre Massenvernichtung die religiöse Pflicht der Juden
ist. Der Weg in diese Zukunft wurde von dem schicksalhaften Urteil der
Österreicher bereits gestellt.
Immer auch die hellere Seite nicht aus der Sicht verlierend:
Die Europäer brauchen sich jetzt nicht weiter wegen der schrecklichen
Weissagung der Protokolle aufhalten. Die Gesetze der Weisen von Zion hängen
schon über uns, und - o Gott! - es ist nicht so schlimm wie gefürchtet.
Zumindest noch nicht.
Übertragung: Hanne Pfiz-Soderstrom (www.nationalanarchismus.org)
englischer Text im Original: <http://www.israelshamir.net/English/ForWhom.htm>
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Please write to Ernst Zündel, let him know that he is not
alone:
Ernst Zundel
JVA Mannheim
Justiz-Vollzugsanstalt
Herzogenried Strasse 111
D 68169 Mannheim
Germany
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