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Bundesfinanzministerium - Was passiert mit Deutschland? ...
und die Erfüllung des
Stabilitäts- und Wachstumspaktes Schulden für Wachstum??
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New World Order PAX americana, Neoliberalismus oder Neokolonialismus ...
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Auf dem Wege zu einer EU-SozialpolitikQuelle: B.Schäfers "Gesellschaftlicher Wandel in Deutschland" 6.Auflage, 1995, S.319f
Anm.:Seit 1995 sind die Ausgaben Deutschlands für Direktinvestitionen in den nunmehr neuen EU-Staaten jährlich um 5 Mrd EURO angestiegen. Unternehmen brauchen zuallererst Planungssicherheit und stabile politische Verhältnisse, um im Ausland "Zukunfts-"Investitionen zu tätigen. Kostenvorteile (economy of large and scale) und "Flexibilität des Personals" sind dann wohl eher die sekundären Ziele. Strategie (Investitionsentscheidungen) und Taktik (Produktion), Operationalität (Geschäftsprozessoptimierung) und Kundenorientierung (Marktpenetration) sind die Eckpfeiler unternehmerischen Handelns.Einer Angleichung der nationalen sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Systeme steht aber entgegen, dass sie in ihrer historischen Entwicklung, Struktur, Zielrichtung und Leistungskraft sehr verschieden sind. Anm.:SOLOW-Modell (mit und ohne technischen Fortschritt) anhand dessen gezeigt werden kann, dass eine jede Volkswirtschaft einem sogenannten "steady state" zustrebt, welcher durch die Investitionstätigkeit der Unternehmen und die Sparquote der Haushalte determiniert ist. Das Einkommen der Haushalte steigt dabei mit der Arbeitsproduktivität (Y/N). Im Schnittpunkt von Investitionsgerade (I/N) und Produktionsfunktion (Cobb-Douglas mit abnehmenden Grenznutzen und Gültigkeit der INADA-Bedingung, s*(Y/N) mit s=0..1) ergibt sich ein Wachstumsgleichgewicht (steady state), wo Wachstum ohne wissenschaftlich technischen Fortschritt nur durch ein gleichgewichtiges Bevölkerungswachstum (gN=gY) generiert werden kann.Angestrebt wird daher eher eine Koordinierung als eine Homogenisierung, sowie zunächst eine Politik der gemeinsamen Mindestleistungen bzw. -sicherungen und nicht mittlere oder maximale Lösungen. Diese Politik erscheint realistisch, weil sie auch von wirtschaftlich schwächeren Ländern finanziert werden kann. Sie wirft aber Probleme auf und fordert den Widerstand von Gewerkschaften heraus, wenn in reicheren Ländern die Gefahr besteht, dass erkämpfte Rechte (z.B. Mittbestimmungsrechte) und hohe Leistungen zurückgeschraubt werden. Anm.:Da hatte doch neulich ein schlauer Wissenschaftler den Gewerkschaften vorgehalten, "Ja hätten Sie sich damals für Aktienanteile entschieden und nicht für Mitbestimmungsrechte, dann hätten Sie heute nicht über Mitgliederschwund und sukzessiven Sozialabbau zu klagen." Bleibt die Frage offen, ob die These von "antagonistischen Klassen gegensätzen" nur ein Märchen ist, und ob ein "sozialer Frieden in der Gesellschaft" bei einer Beherrschung durch multinationale Unternehmen überhaupt möglich sein kann.Insgesamt stehen die Bemühungen um gemeinsame EU-Sozial- und Wohlfahrtseinrichtungen aber erst am Anfang. Ihre Notwendigkeit wird vielfach angemahnt. Leichter durchführbar ist da schon die Bekämpfung von sozialen Problemen, die zu Sozial- und Wohlfahrtsmassnahmen Anlass geben, wie z.B. der Kampf gegen Armutszonen und Jugenarbeitslosigkeit. Diesem Ziel dienen die EU-Strukturfonds, d.h. der Sozialfond und der Regionalfond. Ihr Ziel ist es, Belastungen auszugleichen, die im Zuge der Realisierung des gemeinsamen Marktes entstehen. Der Sozialfonds ist i.w. ein Instrument der Beschäftigungspolitik. Er beteiligt sich mit 50% an den Kosten zur Schaffung von Arbeitsplätzen, insbesondere für arbeitslose Jugendliche in Problemregionen. In Deutschland erhalten z.B. die Bundesanstalt für Arbeit und Verbände der freien Wohlfahrtspflege Zuschüsse für Projekte zugunsten von Arbeitslosen. Der Regionalfonds leistet Investitionshilfen und wirkt so gegen regionale Ungleichgewichte. So wurden beispielsweise Kraftwerke in Griechenland, Meerwasseraufbereitungsanlagen in Italien, Industrieparks in Belgien und Massnahmen zur Stadterneuerung in Irland gefördert. |
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AA, Gamumba, VAG, Aaron, Archivist, Duke, MajestiC, Mihai, Ankan, Aleph, CoDe_InSiDe thanXs a lot for your great support. :) HIEW, great version 6.86 from fantastic editor, new hompage! :) Die "domain" Vergaberichtlinien fuer Deutschland unter: www.denic.de. |